Sonntag, 23. Juli 2017, 06:52
ComputerToday » Thema » JVC » 4.1-Design-Audiosystem mit kabelloser Verbindung zu PC, Smartphone und Tablet

4.1-Design-Audiosystem mit kabelloser Verbindung zu PC, Smartphone und Tablet

SP AP1 B

So wie sich die Hörgewohnheiten und Wohnambiente verändern, ändern sich auch die Konzepte und das Design von Audiosystemen. Die Zahl der Musikfans, die ganz auf eine klassische Audioanlage mit Radio und CD-Spieler verzichten und ihre Musik ausschließlich vom PC, Smartphone oder Tablet beziehen, wächst stetig. Dabei wird nicht nur großer Wert auf Klangqualität, Leistung und Flexibilität gelegt, sondern auch auf Design.Für genau diese Zielgruppe stellt JVC nun das in zwei Farbvarianten lieferbare Design-Audiosystem SP-AP1 vor (weiß: SP-AP1W / schwarz: SP AP1B).

Die Verbindung zwischen der Quelle und dem Audiosystem erfolgt drahtlos. Da die Anlage mit einer DLNA- und AirPlay-Schnittstelle sowie mit Bluetooth und „Wi-Fi Direct“ ausgestattet ist, kommen zahllose Geräte als Musikquellen in Frage. Dabei kann es sich um einen PC, Home Server oder NAS ebenso handeln, wie um ein Smartphone oder Tablet-PC (iPhone/iPad/iPod oder Android).

So hat der Anwender seine Musikauswahl immer in Griffweite und kann sich damit sogar frei bewegen (z. B. Smart-phone/Tablet), d. h. er ist nicht mehr an einen festen Standort seiner Musik-quelle gebunden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein iPhone/iPod via USB direkt an die Anlage zur Wiedergabe (und zum Laden) anzuschließen, während sich die Android-Geräte über USB aufladen lassen. Selbstverständlich können auch externe Quellen angeschlossen werden, wahlweise über einen digitalen (opt.) oder analogen Audioeingang.

Ein weiterer Vorteil des Design-Audiosystems SP-AP1 ist, dass auch das gesamte 4.1-Lautsprechersystem im Gehäuse integriert ist. Somit entfallen lästige Verkabelungen zwischen Verstärker und Lautsprecher, wie sie bei herkömmlichen Anlagen üblich sind. Die SP-AP1 verfügt über ein leistungsfähiges 4.1-Lautsprecher-/Verstärkersystem, das eine Gesamt-Musikleistung von 108 Watt liefert, nämlich 4×12 Watt plus 1×60 Watt für den Subwoofer.

weiß: SP-AP1W / schwarz: SP AP1B

weiß: SP-AP1W / schwarz: SP AP1B

Die 5 Lautsprecher sind so geschickt angeordnet, dass sich selbst für die unterschiedlichsten Hörpositionen die richtigen Einstellungen für einen kraftvollen Surround Sound finden lassen. Durch die Leistungsregelung der 4 in den Gehäuseecken untergebrachten und in die 4 Richtungen abstrahlenden „Fullrange“-Lautsprecher und den in der Gehäusemitte positionierten und nach unten gerichteten, rundum abstrahlenden Subwoofer lassen sich die Klangfelder je nach Hörposition optimieren. Im „Wide“-Modus ergibt sich vor bzw. um die Anlage herum ein (halb)kreisförmiger Surround Sound, während die Modi „links“, „Mitte“ und „rechts“ die entsprechenden Bereiche abdecken. In jedem Fall bietet die Anlage ein bemerkenswertes Stereo-Klangerlebnis mit brillanten Höhen, fein strukturierten Mitten und satten Bässen. Eine Fernbedienung gehört zum Lieferumfang.

Nicht nur die klare Optik des kompakten Audiosystems SP-AP1 mit seinen klaren Strukturen, auch seine „Unterbodenbeleuchtung“ und das dezent beleuchtete Panel werden Designliebhaber begeistern.

SP AP1 W

SP AP1 W

Die vier (!) integrierten Verstärker bringen es auf eine Gesamtausgangsleistung von 40 Watt, nämlich 2 x 5 Watt plus 2 x 15 Watt (Super-Woofer). Der 1-Bit-D/A-Wandler sorgt für eine exzellente Signalverarbeitung. Zur Optimierung und individuellen Anpassung des Klangs steht ein Equalizer mit vier Voreinstellungen zur Verfügung: FLAT, BEAT, POP und CLEAR. Der Basspegel wiederum lässt sich mit einem separaten Regler steuern. Der passende Sound für jede Party ist somit gesichert.

Die unverbindliche Preisempfehlung für das lieferbare Design-Audiosystem SP-AP1 beträgt € 599,– inkl. MwSt.

Gefällt Ihnen dieser Artikel?

 

Das könnte Sie auch interessieren

Windows 10 ha-sbt200x LG G4s OLYMPUS STYLUS 1s MSI GT72 Monitor Bundle Curved Monitor S29E790C LED Sony SAL-2470Z2 Desert Falcons
 
Seitenaufbau: 0,369 Sekunden

I like ComputerToday