Donnerstag, 17. August 2017, 08:06
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Kategorie: BITKOM

Vier von fünf Internetnutzern recherchieren bei Wikipedia

Großes Vertrauen in die Inhalte von Wikipedia

Wer im Internet recherchiert, landet in vielen Fällen zwangsläufig bei www.wikipedia.org. Vier von fünf Internetnutzern ab 14 Jahren (79 Prozent) nutzen hierzulande die Online-Enzyklopädie, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben hat. „Das Online-Lexikon Wikipedia ist für viele Internetnutzer der erste Anlaufpunkt bei Recherchen zu einem Thema“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Laut Umfrage haben nur die wenigsten Nutzer der Enzyklopädie Zweifel an der Verlässlichkeit der dort verfügbaren Inhalte:

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Interesse an biometrischen Verfahren wächst

Fingerabdruck, Iris-Scan oder Stimm-Erkennung: Biometrische Merkmale können Bezahlvorgänge sehr viel sicherer machen. Und die Mehrheit der Deutschen ist offen für diese Form der Authentifizierung, wie eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt. Demnach können sich 58 Prozent der Befragten vorstellen, solche Verfahren künftig beim bargeldlosen Bezahlen einzusetzen. Vergangenes Jahr waren es erst 50 Prozent. „Schon heute entsperren viele Menschen ihr Smartphone oder ihren Laptop per Fingerabdruck. Künftig wird es ganz normal sein, dass wir statt Pin oder Unterschrift auch beim Bezahlen biometrische Verfahren einsetzen“, sagt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz.

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EuGH-Entscheidung zum Safe Harbor Abkommen

Der Digitalverband Bitkom zu den Folgen der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Safe-Harbor-Abkommen: „Die Digitalwirtschaft braucht international einheitliche Regelungen zum Datenschutz auf hohem Niveau “, sagte die Geschäftsleiterin des Digitalverbands Bitkom, Susanne Dehmel. „Tausende von Unternehmen haben ihre Datenübermittlungen zwischen Deutschland und den USA bisher auf Safe Harbor gestützt. Die Unternehmen brauchen jetzt schnellstmöglich Rechtssicherheit. Sie müssen wissen, auf welche rechtliche Grundlagen sie zukünftig bauen können und wie viel Zeit sie für die Umstellung auf andere Rechtsgrundlagen haben.“

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Fotos mit dem Smartphone teilen boomt

Ob Urlaubsbilder, Aufnahmen vom Abendessen oder Selfies: Fast zwei Drittel aller Smartphone-Nutzer (63 Prozent) ab 14 Jahren teilt Fotos über soziale Netzwerke wie Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat, Flickr und Co. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Das Smartphone ist längst nicht mehr nur als Telefon im Einsatz, sondern auch des Deutschen liebster Fotoapparat“, sagt Bitkom-Experte Timm Lutter.

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43.000 offene Stellen für IT-Spezialisten

In Deutschland werden derzeit rund 43.000 IT-Spezialisten gesucht. Verglichen mit dem Vorjahr ist das ein Anstieg um rund 5 Prozent. 17.500 der unbesetzten Stellen finden sich in Unternehmen des IT- und Telekommunikationssektors. IT-Experten werden aber auch verstärkt von Unternehmen aus allen anderen Branchen gesucht. In diesen sogenannten Anwenderunternehmen gibt es aktuell 25.500 offene Stellen.

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IT: Nur noch geringe Chancen für Quereinsteiger

Quereinsteiger ohne einen IT-nahen Hochschulabschluss oder eine entsprechende Berufsausbildung haben es zunehmend schwer. Während derzeit noch rund jede vierte IT-Fachkraft in den IT- und Telekommunikationsunternehmen über keine fachspezifische Ausbildung verfügt, wird der Anteil dieser Quereinsteiger bis 2020 auf 11 Prozent sinken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 700 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen aus ITK-Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Mehrheit der Bundesbürger will zusätzliche Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte

Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich zusätzliche Funktionen für die elektronische Gesundheitskarte, so etwa die Speicherung von Gesundheitsinformationen zu Medikamentenunverträglichkeiten und chronischen Erkrankungen. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 92 Prozent wollen, dass die Blutgruppe auf der Karte dokumentiert ist. 88 Prozent wünschen sich, dass Informationen zu Allergien oder Medikamentenunverträglichkeiten darauf festgehalten werden. 84 Prozent möchten, dass die Karte Angaben zu regelmäßig eingenommenen Medikamenten enthält.

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Digitalunternehmen beleben den Automobilmarkt

Das Wettbewerbsumfeld in der Automobilindustrie verändert sich. Jedes zweite Unternehmen aus der Autobranche (54 Prozent) betrachtet große Digitalunternehmen wie Apple, Google oder Microsoft als Konkurrenz bei der Entwicklung disruptiver Neuerungen im Automobilsektor. Dabei halten 22 Prozent die Digitalunternehmen sogar für eine „sehr starke“ Konkurrenz, 32 Prozent für eine „eher starke“ Konkurrenz. Das teilt der Digitalverband Bitkom im Vorfeld der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt mit. Grundlage ist eine repräsentative Befragung von 100 Fahrzeugherstellern und Zulieferern im Auftrag des Bitkom.

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Deutscher App-Markt knackt Milliarden-Marke

Die Nachfrage nach Apps zieht in diesem Jahr erneut kräftig an: 2015 werden in Deutschland voraussichtlich 1,3 Milliarden Euro mit mobilen Anwendungen für Smartphones oder Tablets umgesetzt. Das ist ein Plus von 41 Prozent gegenüber 2014, als der Umsatz 910 Millionen Euro betrug. 2013 lag das Marktvolumen erst bei 547 Millionen Euro. Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance mit. Damit knackt der deutsche App-Markt 2015 erstmals die Milliarden-Marke.

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Smart-Home-Technologien erleichtern den Alltag

Smart-Home-Anwendungen stoßen auf großes Interesse

Immer mehr Deutsche kennen die Begriffe Smart Home, Connected Home und Heimvernetzung. Mittlerweile haben fast zwei Drittel aller Bundesbürger (65 Prozent) ab 14 Jahren schon einmal davon gehört. 2014 waren es erst 51 Prozent. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Nutzer sozialer Netzwerke posten nicht alles

Der Schutz ihrer Privatsphäre ist für die meisten Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook, Xing oder Twitter ein zentrales Thema. Insgesamt verzichten 85 Prozent der Nutzer aus Datenschutzgründen bewusst auf die Veröffentlichung bestimmter persönlicher Informationen. 63 Prozent verzichten auf Angaben zu ihrer sexuellen Orientierung, 45 Prozent auf Fotos, auf denen sie selbst zu sehen sind, und 43 Prozent sind in den Netzwerken nicht unter ihrem richtigen Namen unterwegs.

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Online-Shopping: 77 Prozent der Shopper kaufen mehrmals pro Monat

Die Erfolgsgeschichte des Online-Shoppings geht weiter: Wer im Internet einkauft, tut dies immer häufiger. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.135 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Demnach kaufen drei von vier Online-Shoppern (77 Prozent) mindestens mehrmals pro Monat im Netz ein. Vor einem Jahr lag dieser Wert bei 65 Prozent. Zudem ist der Anteil der Online-Shopper im vergangenen Jahr noch einmal gestiegen – von 94 Prozent auf 98 Prozent. Das entspricht rund 54 Millionen Menschen.

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Internetnutzer wollen auch im Flugzeug surfen

Sitze in eine aufrechte Position bringen, Tisch hochklappen, anschnallen – und für die kommenden Stunden auf das Internet verzichten. Während einer Flugreise sind Smartphone und Computer bislang meistens vom Netz abgekoppelt – zum Leidwesen vieler Passagiere. Vier von zehn Internetnutzern (44 Prozent) wollen gerne an Bord surfen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. Bei den 30- bis 49-Jährigen wünscht sich sogar fast jeder Zweite (49 Prozent), auf Flugreisen online bleiben zu können.

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Social Media gewinnt im Vertrieb an Bedeutung

Social Media gewinnt im Vertrieb an Bedeutung. Rund drei Viertel (72 Prozent) der IT- und Telekommunikationsunternehmen nutzen Social-Media-Plattformen im Vertrieb. Die wichtigste Zielgruppe sind dabei Kunden und Interessenten, die mehr als die Hälfte (58 bzw. 57 Prozent) der Unternehmen auf diesem Weg ansprechen. Die Hälfte (50 Prozent) der ITK-Unternehmen kommuniziert auf diese Weise mit den eigenen Mitarbeitern. Und rund ein Drittel (31 Prozent) nutzt Social Media zum Austausch mit Vertriebspartnern.

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Smartphone-Geschäft legt stärker zu

Der Umsatz mit Smartphones wird in Deutschland im laufenden Jahr stärker steigen als noch im Frühjahr erwartet. Insgesamt werden voraussichtlich 9,1 Milliarden Euro umgesetzt werden, das entspricht einem Anstieg um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ursprünglich war nur ein Umsatz von 8,8 Milliarden Euro erwartet worden. Das teilte der Digitalverband Bitkom auf Basis von neuen EITO-Daten mit. Beim Absatz wird 2015 ein Anstieg um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 25,6 Millionen Stück erwartet.

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Was tun bei Handy-Verlust?

Fast jedem vierten (23 Prozent) Handy- oder Smartphone-Besitzer in Deutschland ist sein Mobilgerät schon einmal ungewollt abhandengekommen. Das berichtet der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Personen ab 14 Jahren. Demnach sind allein in den vergangenen zwölf Monaten rund 4 Millionen Handys gestohlen worden oder verloren gegangen. Die wichtigste Ursache für den Verlust ist Unachtsamkeit: 14 Prozent der Besitzer haben ihr Smartphone oder Handy irgendwo liegengelassen oder ihnen ist das Gerät aus der Tasche gerutscht.

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