Samstag, 19. August 2017, 05:31
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Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Kaspersky Lab hat eine Schwachstelle im Kernel der von OS X- und iOS-Systemen verwendeten Open-Source-Komponente „Darwin“ entdeckt. Über die so genannte Schwachstelle „Darwin Nuke“ sind Geräte mit der Betriebssystemversion OS X 10.10 und iOS 8 für Denial-of-Service-Attacken (DoS-Attacken) verwundbar, die aus der Ferne angestoßen werden können.

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Schadsoftware: Die 10 größten Gefahren im Internet

Schadsoftware in Form von Trojanern und Würmern ist derzeit die größte Gefahr im Internet. Das berichtet der Digitalverband BITKOM. Trojaner führen auf befallenen Geräten unbemerkt gefährliche Aktionen aus, während sich Würmer selbst über das Internet verbreiten und infizierte Rechner beschädigen. Oft reicht der Besuch einer infizierten Website, um sich unbemerkt Schadsoftware herunterzuladen. Als weitere Gefahren folgen manipulierte Smartphone-Apps, massenhaft ferngesteuerte Computer (Botnetze), infizierte E-Mails (Spam) und das Abgreifen sensibler Zugangsdaten (Phishing).

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CeBIT 2015: Schutz vor DDoS-Attacken

Mit einem neuen, modularen Sicherheitsportfolio hilft die Deutsche Telekom ab sofort Unternehmen, sich umfassend vor so genannten „Distributed Denial of Service-Attacken“ zu schützen. Was kompliziert klingt, ist ein Angriffsszenario, das Kriminelle jeden Tag tausendfach gegen Server im Netz fahren mit dem Ziel, die dahinter liegenden Dienste unzugänglich zu machen. Bei einer so genannten DDoS-Attacke wird eine große Anzahl von Rechnern dazu missbraucht, so viele Anfragen an einen Server zu senden, dass der unter der Überlastung zusammenbricht.

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