Samstag, 22. Juli 2017, 20:51
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Geld per Smartphone: DKB und Cringle kooperieren

Die DKB und Cringle vereinfachen das Versenden von Geld per Smartphone. Durch die Kooperation der beiden Berliner Unternehmen können Nutzer der Smartphone-App Cringle Geldbeträge schnell und sicher durch einfaches Auswählen eines Kontaktes versenden. Die Eingabe von Konto- oder Kreditkartendaten entfällt. Der Empfang von elektronischem Geld – dem sogenannten E-Geld – ist mit Cringle kostenlos. Der Versand kostet EUR 0,20 pro Transaktion. Zum Produktstart gilt ein Angebotspreis von EUR 0,10. Das Limit für die Übermittlung von E-Geld mittels der Cringle-App beträgt derzeit EUR 100 pro Kalendermonat.

Das junge Berliner Unternehmen Cringle stellt die benutzerfreundliche Smartphone-App für die sogenannten Person-to-Person (P2P) Geldtransaktionen zur Verfügung. Die DKB ist der Bankpartner von Cringle und stellt die Plattform für die Abwicklung bereit. So führt die Direktbank beispielsweise im Hintergrund die notwendigen Lastschriften aus. „Wir möchten Bankkunden durch diese Kooperation einen echten Mehrwert bieten und so die Vereinfachung und Digitalisierung des Zahlungsverkehrs weiter vorantreiben”, bekräftigt Tilo Hacke, Privatkundenvorstand der DKB.

Cringle ist die praktische Lösung für Alltagssituationen in denen sich Freunde oder Bekannte unkompliziert und bargeldlos Kosten teilen möchten. Die App ermöglicht P2P-Zahlungen auf einfache, sichere und praktikable Weise.

Deshalb hat sich Cringle ganz bewusst für das bekannte und bewährte Lastschriftverfahren entschieden. Einmal in der Cringle-App angemeldet, wird das Geld zwischen den ausgewählten Girokonten mittels gewohnter SEPA- Lastschrift transferiert – unabhängig davon bei welchem Bankinstitut der Nutzer sein Girokonto führt. Die DKB bürgt hierbei für Prozess- und Datensicherheit und sorgt damit für ein begründetes Vertrauen in die neue App.

Eine möglichst einfache und unkomplizierte Bedienung ist der Leitgedanke von Cringle. Dieser wurde bei der Cringle-App mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche und puristischem Design umgesetzt. „Wir freuen uns, Ihnen heute unsere praktische Antwort auf reale Alltagssituationen, wie sie unter Freunden täglich tausendfach vorkommen, vorzustellen. „Zahl’s einfach: Einer zahlt, alle anderen „cringlen”, freut sich Joschka Friedag, Gründer von Cringle.

Die Cringle-App ist kostenlos im AppStore für iOS und im PlayStore für Android verfügbar.

Erfolgreichster Microsoft Accelerator-Jahrgang weltweit

Im März 2014 feierte Cringle zusammen mit ihren acht Startup-Kollegen den Abschluss der ersten Gründerklasse im Microsoft Ventures Accelerator in Berlin und zählen damit zu den erfolgreichsten Accelerator-Jahrgängen weltweit. 100 Prozent der ersten Abschlussklasse haben eine Anschlussfinanzierung erhalten. Ein Erfolg, an den auch die im Dezember feierlich entlassene zweite Gründerklasse sowie der dritte Jahrgang, für den die Bewerbungsphase begonnen hat, anknüpfen möchten.

Über die DKB

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Sitz in Berlin ist die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 3 Mio. Privatkunden die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln und eine breite Palette von Produkten zu nutzen. Am bekanntesten ist das DKB-Cash, ein Produktpaket bestehend aus einem kostenfreien Girokonto, Girokarte und DKB-VISA-Card mit monatlicher Guthabenverzinsung. Um die Angebote für ihre Privatkunden insbesondere im Zahlungsverkehr zu erweitern, kooperiert die DKB auch mit Non-Banks, wie z. B. seit diesem Jahr mit PayPal.
Der strategische Fokus der DKB liegt zudem auf Branchen mit nachhaltigen Wachstumspotenzialen in Deutschland: Erneuerbare Energien, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Wohnen. In diesen zukunftsträchtigen Feldern ist die DKB seit vielen Jahren die Bank an der Seite von Unternehmen und Kommunen. www.dkb.de

Zu Cringle

Mit Cringle wird die Lücke zwischen Bargeldaustausch und Online-Überweisung geschlossen, indem P2P-Transaktionen in das Zeitalter der Smartphones gebracht werden. Der Geldtransfer findet zwischen den Girokonten statt, indem der Empfänger über die Mobilfunknummer ausgewählt und der gewünschte Betrag eingegeben wird. Dies erfolgt ohne Aufladen von virtuellen Konten, QR-Codes oder externe Geräte. Cringle gehörte dem Microsoft Ventures Accelerator Programm an und wird zudem von André Bajorat (Autor von www.paymentandbanking.com und anerkannter FinTech-Experte) und Steffen Kiedel (CFO von 6Wunderkinder) unterstützt. www.cringle.net

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