Samstag, 16. Dezember 2017, 19:38
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Kategorie: IT-Security

Debatte über Vorratsdatenspeicherung gefordert

Der Digitalverband BITKOM begrüßt, dass sich der Bundestag mit seiner Entscheidung über die Vorratsdatenspeicherung mindestens bis September Zeit lassen will. So könne die notwendige ausführliche Diskussion über die Verhältnismäßigkeit und den Umfang der geplanten Maßnahmen geführt werden. Nach Ansicht des BITKOM hat der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke, da er nicht genau definiert, wer als „Erbringer öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste“ oder „Internetzugangsdienste“ anzusehen ist. Dies führt dazu, dass etwa Betreiber von WLAN-Hotspots unter die Regelung fallen könnten.

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IT-Sicherheit: Strafen im IT-Sicherheitsgesetz kritisch

Der Digitalverband BITKOM sieht die geplanten Sanktionen im IT-Sicherheitsgesetz kritisch. Nach dem jüngsten Entwurf sollen Betreiber kritischer Infrastrukturen wie Energie- und Wasserversorger, wichtige Verkehrsunternehmen oder Teile der Ernährungswirtschaft bis zu 100.000 Euro Strafe zahlen, wenn sie schwerwiegende IT-Sicherheitsvorfälle nicht den Behörden melden oder die geplanten Mindeststandards bei der IT-Sicherheit unterlaufen.

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IT-Sicherheit: Basisschutz mit Virenscannern und Firewalls reichen nicht mehr aus

Die Unternehmen in Deutschland verfügen bei der Absicherung ihrer IT-Systeme vor Cyberangriffen über einen guten Basisschutz, investieren aber noch zu selten in umfassende Sicherheitsmaßnahmen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM unter 1.047 Sicherheitsverantwortlichen ergeben. Danach nutzen alle befragten Unternehmen Virenscanner, Firewalls sowie einen Passwortschutz für Computer und andere Kommunikationsgeräte.

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DDoS-Attacken: Deutsche Web-Ressourcen am siebthäufigsten attackiert

DDoS-Attacken mit Botnetzen im 1. Quartal 2015

Cyberkriminelle führten zwischen Januar und März 2015 über 23.000 DDoS-Attacken [1] in 76 Ländern mithilfe von Botnetzen durch. Es wurden vor allem Systeme in den USA, Kanada und China angegriffen. Internet-Ressourcen in Deutschland liegen auf der Liste der am häufigsten via DDoS attackierten Ressourcen weltweit auf Rang 7.

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Cyberspionage: „Grabit“ attackiert mittelständische Unternehmen

Kaspersky Lab enthüllt Details zur Cyberspionagekampagne „Grabit“, die es in erster Linie auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Chemie, Nanotechnologie, Bildung, Landwirtschaft, Medien und Bauwesen abgesehen hat. Die meisten Infektionen wurden in Thailand, Indien sowie den USA festgestellt; allerdings sind auch Deutschland und Österreich von Attacken betroffen. Grabit ist noch aktiv und hat bereits über 10.000 Dateien entwendet.

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Kaspersky Lab eröffnet neues Forschungszentrum in London

Kaspersky Lab eröffnet in London ein neues Forschungs- und Analyse-Zentrum. Der IT-Sicherheitsexperte untermauert somit seine internationale Ausrichtung und unterhält derzeit Forschungsniederlassungen in Europa, den USA, China und Russland.

Im Zeitalter einer immer komplexer werdenden Cyberbedrohungslandschaft und des fortschreitenden digitalen Wandels der Wirtschaft profitieren vor allem Unternehmenskunden und Partner von aktuellen Standorterweiterungen.

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Deutlich mehr Internetattacken – auch in Deutschland

Desert Falcons

Im ersten Quartal 2015 stieg im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres die Zahl der weltweit durchgeführten Internetattacken um ein Drittel. In Deutschland stellte Kaspersky Lab für den Untersuchungszeitraum sogar einen Webangriff-Zuwachs um 69 Prozent fest. Insgesamt wurde zwischen Januar und März dieses Jahres 22,8 Prozent der deutschen Kaspersky-Nutzer mindestens einmal über das Internet attackiert.

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Netzwerksicherheit: Serviceplan Gruppe sichert Daten mit der SuperMassive-9600 von Dell

Die Serviceplan Gruppe™, die größte inhabergeführte Werbe- und Kommunikationsagenturgruppe Europas mit Sitz in München, setzt in Sachen Sicherheit ganz auf Dell. Als zentrale Netzwerksicherheitsplattform nutzt das Unternehmen nun die Dell SuperMassive 9600. Die Appliance sichert das gesamte Netz der Agenturgruppe mit ihren weltweit 31 Standorten und zurzeit über 1.900 Mitarbeitern.

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Kaspersky Lab eröffnet Niederlassungen in Berlin und Frankfurt

Kaspersky Büro Frankfurt The Squaire

Kaspersky Lab erweitert seine regionale Präsenz in Deutschland und eröffnet neue Niederlassungen in Berlin und Frankfurt am Main. Das positive Wachstum im Unternehmensbereich in den vergangenen Jahren sowie die Wachstumsstrategie im Finanz- sowie öffentlichen Sektor machen Frankfurt und Berlin zu idealen Standorten.

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Digitale Angriffe auf jedes zweite Unternehmen

Gut die Hälfte (51 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen zwei Jahren Opfer von digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Das hat eine Studie des Digitalverbands BITKOM ergeben. Für die Studie wurden Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche von 1.074 Unternehmen repräsentativ befragt. Es handelt sich um die bislang umfassendste empirische Untersuchung dieses Themas. Der am stärksten gefährdete Wirtschaftszweig ist die Automobilindustrie mit 68 Prozent betroffenen Unternehmen.

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Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

In einer weltweiten Operation, koordiniert vom in Singapur ansässigen INTERPOL Global Complex for Innovation, konnte eine Gruppe von führenden IT-Unternehmen – darunter Kaspersky Lab, Microsoft, Trend Micro und das japanische Cyber Defense Institute –zusammen mit Strafverfolgungsbehörden das kriminelle Simda-Botnetz zerschlagen, das tausende PCs weltweit infiziert hat.

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Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Kaspersky Lab hat eine Schwachstelle im Kernel der von OS X- und iOS-Systemen verwendeten Open-Source-Komponente „Darwin“ entdeckt. Über die so genannte Schwachstelle „Darwin Nuke“ sind Geräte mit der Betriebssystemversion OS X 10.10 und iOS 8 für Denial-of-Service-Attacken (DoS-Attacken) verwundbar, die aus der Ferne angestoßen werden können.

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Bank-Trojaner Emotet im deutschsprachigen Raum aktiv

Kaspersky Emotet Testüberweisung

Kaspersky Lab warnt vor einer neuerlichen Welle des Banking-Trojaners „Emotet“. Der Schädling hat explizit CHIP-TAN- und SMS-TAN-Nummern und das Geld von deutschsprachigen Bankkunden im Visier. Emotet wird über täuschend echt aussehende Spam-Mails verbreitet und bringt Anwender mittels Social-Engineering-Methoden dazu, sensible Bankdaten für eine angebliche Sicherheitsüberprüfung preiszugeben.

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Online-Banking-Gefahren verstehen

Kreditkartenzahlung

Kaspersky Lab geht neue Wege, um Nutzer des elektronischen Zahlungsverkehrs über damit verbundene Risiken und Gefahren zu informieren. Eine interaktive Animationsseite, die „One Dollar Lesson“, zeigt jetzt auf ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Weise, welchen Cybergefahren ein Geldtransfer ausgesetzt sein kann.

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Schadsoftware: Die 10 größten Gefahren im Internet

Schadsoftware in Form von Trojanern und Würmern ist derzeit die größte Gefahr im Internet. Das berichtet der Digitalverband BITKOM. Trojaner führen auf befallenen Geräten unbemerkt gefährliche Aktionen aus, während sich Würmer selbst über das Internet verbreiten und infizierte Rechner beschädigen. Oft reicht der Besuch einer infizierten Website, um sich unbemerkt Schadsoftware herunterzuladen. Als weitere Gefahren folgen manipulierte Smartphone-Apps, massenhaft ferngesteuerte Computer (Botnetze), infizierte E-Mails (Spam) und das Abgreifen sensibler Zugangsdaten (Phishing).

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Fitnessarmband gehackt

Am Körper getragene Mini-Computer halten zunehmend Einzug in unseren Alltag: Der Kaspersky-Experte Roman Unucheck hat die Sicherheit aktueller Fitnessarmbänder und deren Interaktion mit Smartphones untersucht. Dabei zeigte sich: Die Geräte sind einfach zu manipulieren und erlauben Dritten Zugriff auf die Daten der Träger. Vor allem bei kommenden Wearable-Geräten mit erweitertem Funktionsumfang sollten IT-Sicherheitsaspekte mit in Betracht gezogen werden – gerade wenn zunehmend sensitive medizinische Daten im Spiel sind.

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