Dienstag, 26. September 2017, 21:57
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IT-Sicherheitslösungen „Made in Germany“ von Fujitsu auf der Fachmesse it-sa

Fujitsu stellt auf der IT-Security-Messe it-sa vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Nürnberg neue End-to-End-Sicherheitslösungen und -konzepte „Made in Germany“ vor (Halle 12.0, Stand 362). Diese unterstützen Unternehmen und Verwaltungen sowie deren Kunden und Bürger dabei, in allen relevanten Geschäftsprozessen einen angemessenen Sicherheitsstandard bei gleichzeitig hoher Gebrauchstauglichkeit und Performance zu gewährleisten. Sicherheitsportfolio von Fujitsu verschaffen. Dieses reicht von biometrischen Authentifizierungsverfahren über das menschliche Handvenenmuster (PalmVein) über Virtual Client Services, bis hin zu End-to-End-Lösungen für das moderne Arbeiten in verteilten Organisationen.

Auch Lösungen für die beweiswerterhaltende Langzeitspeicherung und das ersetzende Scannen werden bedient. „Guter Rat muss gerade beim Thema IT-Sicherheit nicht teuer sein. Fachbesucher erhalten an unserem Messestand einen umfassenden, kompetenten und zu den jeweiligen Anforderungen passenden Zugang zum Thema IT-Sicherheit“, erläutert Deutschland-Geschäftsführer Rupert Lehner das Angebot von Fujitsu.

Geheimdienste haben Vertrauen erschüttert – Launch der End-to-End-Lösung

Big Data, benutzerzentrierte Mobilität, Cloud und Social Networking – mit Blick auf die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit sind diese zentralen IT-Themen für jedes Unternehmen und jede Behörde essentiell. In Bezug auf die IT-Sicherheit sehen viele Experten aber auch Gefahren oder Probleme. Der Diebstahl mehrerer Millionen E-Mail-Identitäten, kurzfristige Änderungen von Nutzungsbedingungen und die Enthüllungen zu Überwachungsaktivitäten der Geheimdienste haben dafür gesorgt, dass das Vertrauen in die Sicherheit von IT-Lösungen, Produkte und Services in den vergangenen Monaten gelitten hat. Zudem ist deutlich geworden, welcher Schaden etwa durch Wirtschafts- und Industriespionage entsteht: Mehr als 50 Mrd. € jährlich sind es alleine in Deutschland.

Erstmals können Besucher auf der it-sa 2014 die neue Lösung Fujitsu Securon for Schools live erleben, die im Oktober auf den Markt kommt. Bei Securon handelt es sich um eine moderne, ganzheitliche, modular aufgebaute Lösung, die modernes Arbeiten in verteilten Organisationen effizient, benutzerfreundlich und sicher unterstützt. In seiner spezifischen Ausprägung Securon for Schools unterstützt sie computergestütztes Lernen in Schulen aller Art. Sowohl Lehrer als auch Schüler werden mit der einfach zu bedienenden Lösung in die Lage versetzt, Lernmittel, Lernart und pädagogische Konzepte in einer neutralen, IT-basierten Lernplattform zielorientiert zu kombinieren.

Einblick in erste Komponenten – „Digitale Souveränität“

Gemäß dem übergreifenden Motto des Messeauftritts „IT-Sicherheit Made in Germany“ haben Fachbesucher die Möglichkeit, erste Komponenten aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Digitale Souveränität“ kennenzulerenen und mit Fachleuten von Fujitsu über dieses bislang einzigartige Konzept zu diskutieren. Angesichts der zahlreichen Bedrohungen und der Vielzahl der möglichen Angriffspunkte können Informationen nur dann angemessen geschützt werden, wenn schutzbedürftige Programme und Inhalte separiert werden. Eine „Kapselung“ ermöglicht sichere Anwendungen und sichere Datenübertragung sogar in einer unsicheren IT-Umgebung. Bestehende Hardware und Netzwerk-Infrastrukturen können weiterhin genutzt werden.

Die sichere Übertragung zwischen Endgerät und Server ist ein weiterer Schlüsselfaktor, da es hier eine Vielzahl möglicher Angriffspunkte gibt – speziell auch im Zusammenhang mit mobilen Anwendungen. Gefragt sind daher Sicherheitskonzepte, die zu bestehenden Netz-Infrastrukturen hinzugefügt werden können, die Anwendung Ende-zu-Ende schützen und zudem die sichere Anbindung mobiler Endgeräte vereinfachen. Die zentrale Eigenschaft ist die umfassende Verschlüsselung vom einen Ende der Verbindung zum anderen – und zwar als homomorphe Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Biometrische Authentifizierung mit Palm Secure, sicherer als Iris-Scan

Biometrie-Lösungen zur Authentifizierung sind zukunftsträchtig, weil sie höchste Sicherheit bieten und zugleich anwenderfreundlich sind. Dabei setzt Fujitsu auf das biometrische Authentifizierungsverfahren über das Venenmuster der Handfläche (PalmSecure). Bei diesem Verfahren werden die durchbluteten Handvenen per Infrarot erkannt. Die Lösung ist technisch robuster und sicherer als andere biometrische Kontrollen. PalmSecure ist 10 Mal sicherer als ein Scan der Iris im menschlichen Auge, 100 Mal sicherer als die Authentifizierung über einen Fingerabdruck und 1.000 Mal sicherer als die Gesichtserkennung. Hinzu kommt, dass die Anwendung sehr einfach ist und berührungsfrei funktioniert.

Die Sicherheitslösungen SecDocs und Secure Mailroom, für die beweiswerterhaltende Langzeitspeicherung und das ersetzende Scannen, sind neben leistungsfähigen Virtual Client Services das Messeangebot von Fujitsu ebenso vertreten. Interssierte Messebesucher finden Fujitsu auf der it-sa 2014 in Halle 12.0, Standnummer 362.

Rahmenprogramm

Skills Security Summit (Entscheiderforum am Vortag der it-sa), Montag, 06.10.2014, 11:50 Uhr:
Internationale Compliance und Identity – Im Kontext aktueller Spannungsfelder
Referent Fujitsu: Thomas Walloschke

Vortrag im Auditorium, Donnerstag, 09.10.2014, 10:30 Uhr

Big Data, Mobility & Cloud: für das Geschäft essentiell, problematisch für die Sicherheit? Neue Ansätze für Ende-zu-Ende-Sicherheit „Made in Germany“
Referent Fujitsu: Harry Schäfle

Vortrag im Forum Blau

Sicherheit vom Endgerät über den Übertragungsweg bis zum Rechenzentrum: Neuartige Konzepte für Ende-zu-Ende-Sicherheit „Made in Germany“
Referent Fujitsu: Thorsten Höhnke. Termin noch offen.

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