Samstag, 16. Dezember 2017, 19:41
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Tag Archiv: Malware

Cyberspionage: „Grabit“ attackiert mittelständische Unternehmen

Kaspersky Lab enthüllt Details zur Cyberspionagekampagne „Grabit“, die es in erster Linie auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Chemie, Nanotechnologie, Bildung, Landwirtschaft, Medien und Bauwesen abgesehen hat. Die meisten Infektionen wurden in Thailand, Indien sowie den USA festgestellt; allerdings sind auch Deutschland und Österreich von Attacken betroffen. Grabit ist noch aktiv und hat bereits über 10.000 Dateien entwendet.

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Deutlich mehr Internetattacken – auch in Deutschland

Desert Falcons

Im ersten Quartal 2015 stieg im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres die Zahl der weltweit durchgeführten Internetattacken um ein Drittel. In Deutschland stellte Kaspersky Lab für den Untersuchungszeitraum sogar einen Webangriff-Zuwachs um 69 Prozent fest. Insgesamt wurde zwischen Januar und März dieses Jahres 22,8 Prozent der deutschen Kaspersky-Nutzer mindestens einmal über das Internet attackiert.

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Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

In einer weltweiten Operation, koordiniert vom in Singapur ansässigen INTERPOL Global Complex for Innovation, konnte eine Gruppe von führenden IT-Unternehmen – darunter Kaspersky Lab, Microsoft, Trend Micro und das japanische Cyber Defense Institute –zusammen mit Strafverfolgungsbehörden das kriminelle Simda-Botnetz zerschlagen, das tausende PCs weltweit infiziert hat.

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Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Kaspersky Lab hat eine Schwachstelle im Kernel der von OS X- und iOS-Systemen verwendeten Open-Source-Komponente „Darwin“ entdeckt. Über die so genannte Schwachstelle „Darwin Nuke“ sind Geräte mit der Betriebssystemversion OS X 10.10 und iOS 8 für Denial-of-Service-Attacken (DoS-Attacken) verwundbar, die aus der Ferne angestoßen werden können.

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Mobile-Banking wird durch Cyberkriminelle verstärkt ins Visier genommen

34 Prozent aller Online-Banking-Kunden nutzten 2014 laut einer Umfrage der Initiative D21 ein Smartphone oder Tablet für ihre Finanzgeschäfte. Insgesamt haben 60 Prozent aller Bankkunden Interesse an Mobile-Banking (Quelle: Roland Berger). Dieser Trend ruft auch Cyberkriminelle auf den Plan, die mit spezieller Schadsoftware Android-Nutzer ins Visier nehmen, um sensible Banking-Daten auszuspähen – so die Einschätzung der G DATA Sicherheitsexperten im aktuellen Mobile Malware Report.

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7 Millionen abgewehrte Erpresser-Angriffe auf Kaspersky-Kunden im Jahr 2014

In vielen Ländern fallen immer mehr Nutzer sogenannter Verschlüsselungs-Schadsoftware zum Opfer. Bei Verschlüsselungs-Schadsoftware (auch Ransomware oder Erpresser-Software) handelt es sich um Programme, die wichtige Daten auf infizierten Computern verschlüsseln und anschließend ein Lösegeld für die Entschlüsselung verlangen. Im Jahr 2014 wurden sieben Millionen solcher Angriffsversuche, allein auf Kaspersky-Nutzer, abgewehrt.

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IBM Studie: Mangelhafter Schutz bei mobilen Geräten

Eine gemeinsame Studie von IBM (NYSE: IBM) und dem Ponemon Institut kommt zum Ergebnis, dass mobile Applikationen und Geräte gravierende Sicherheitsmängel aufweisen. Fast 40 Prozent der größeren Unternehmen, darunter viele aus der Fortune-500-Liste, kümmern sich zu wenig um die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen bei der Entwicklung mobiler Apps für ihre Kunden. Zudem sind sowohl die unternehmenseigenen mobilen Geräte wie auch private Geräte der Mitarbeiter, die für Geschäftszwecke genutzt werden, zu wenig geschützt.

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Safe Browsing schützt die Nutzer bei Google

Safe Browsing schützt die Nutzer bei Google

Die Sicherheit und der Datenschutz im Internet beschäftigen zurzeit alle Gemüter. Zum 26. Geburtstag des World Wide Web, möchte das Safe Browsing Team einige aktuelle Verbesserungen beim Dienst Safe Browsing vorstellen, einer Technologie, die jeden Tag auf der ganzen Welt mehr als 1,1 Milliarden Menschen schützt.

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Geld oder Dateien! Wiederaufleben von Digitale Erpressersoftware

Kaspersky Winter-Mann mit Laptop

Computernutzer haben seit Ende der 1980er Jahre, als der so genannte AIDS-Trojaner mit Hilfe von infizierten Disketten unerlaubt Daten verschlüsselte, mit Erpresserprogrammen (Ransomware) zu kämpfen. Während diese Gefahr in den vergangenen Jahren rückläufig war, stellten die Experten von Kaspersky Lab im Jahr 2014 ein wahres Revival cyberkrimineller Verschlüsselungsprogramme fest.

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