Montag, 11. Dezember 2017, 10:34
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Nachbesserungen bei EU-Datenschutzverordnung notwendig

Der Digitalverband BITKOM begrüßt die geplante Vereinheitlichung des Datenschutzrechts in der Europäischen Union, sieht aber vor dem Start der Verhandlungen zwischen Ministerrat, Kommission und EU-Parlament über die geplante EU-Datenschutz-Grundverordnung weiteren Diskussionsbedarf. So kommen neue Formen der Datenanalyse mit Personenbezug im Gesundheitswesen, in der Verkehrslenkung, in der Forschung oder bei der Energieversorgung zum Einsatz.

Debatte über Vorratsdatenspeicherung gefordert

Der Digitalverband BITKOM begrüßt, dass sich der Bundestag mit seiner Entscheidung über die Vorratsdatenspeicherung mindestens bis September Zeit lassen will. So könne die notwendige ausführliche Diskussion über die Verhältnismäßigkeit und den Umfang der geplanten Maßnahmen geführt werden. Nach Ansicht des BITKOM hat der Gesetzentwurf an zentraler Stelle eine Lücke, da er nicht genau definiert, wer als „Erbringer öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste“ oder „Internetzugangsdienste“ anzusehen ist. Dies führt dazu, dass etwa Betreiber von WLAN-Hotspots unter die Regelung fallen könnten.

IT-Sicherheit: Strafen im IT-Sicherheitsgesetz kritisch

Der Digitalverband BITKOM sieht die geplanten Sanktionen im IT-Sicherheitsgesetz kritisch. Nach dem jüngsten Entwurf sollen Betreiber kritischer Infrastrukturen wie Energie- und Wasserversorger, wichtige Verkehrsunternehmen oder Teile der Ernährungswirtschaft bis zu 100.000 Euro Strafe zahlen, wenn sie schwerwiegende IT-Sicherheitsvorfälle nicht den Behörden melden oder die geplanten Mindeststandards bei der IT-Sicherheit unterlaufen.

Start-ups benötigen im Schnitt 2,5 Millionen Euro

Die große Mehrheit der Start-ups in Deutschland ist in den kommenden zwei Jahren auf frisches Kapital angewiesen. Nur rund jeder fünfte Gründer (21 Prozent) geht davon aus, dass er keinen weiteren Finanzierungsbedarf hat, zwei Drittel (65 Prozent) wissen dagegen bereits genau, wie viel Geld sie benötigen. Mehr als die Hälfte von ihnen (54 Prozent) möchte mehr als 1 Million Euro einsammeln, jedes fünfte Start-up (22 Prozent) mindestens 3 Millionen Euro und 5 Prozent brauchen sogar mehr als 10 Millionen Euro. Im Durchschnitt beträgt der Finanzierungsbedarf 2,5 Millionen Euro innerhalb von zwei Jahren.

IT-Sicherheit: Basisschutz mit Virenscannern und Firewalls reichen nicht mehr aus

Die Unternehmen in Deutschland verfügen bei der Absicherung ihrer IT-Systeme vor Cyberangriffen über einen guten Basisschutz, investieren aber noch zu selten in umfassende Sicherheitsmaßnahmen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM unter 1.047 Sicherheitsverantwortlichen ergeben. Danach nutzen alle befragten Unternehmen Virenscanner, Firewalls sowie einen Passwortschutz für Computer und andere Kommunikationsgeräte.

Mobile Bezahldienste: Ein Leben ohne Münzen und Scheine

Mehr als ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) kann sich vorstellen, künftig in nahezu allen Alltagssituationen fast ausschließlich bargeldlos zu bezahlen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM ergeben. In der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen ist es sogar fast die Hälfte (46 Prozent). Und selbst bei den Befragten ab 65 Jahren halten 29 Prozent einen weitgehend bargeldlosen Alltag für vorstellbar. Derzeit ist Bargeld allerdings noch das meistgenutzte Zahlungsmittel der Deutschen. 96 Prozent bezahlen im Geschäft mit Münzen und Scheinen, gegenüber dem Vorjahr ist der Wert nahezu unverändert (94 Prozent).

Digitalisierung in Ställen und Äckern

Der Mähdrescher, der satellitengesteuert über den Acker navigiert, die Kuh, die eine SMS schickt, wenn sie kalbt, oder die Drohne, die Saatgut und Düngemittel verteilt: Die Digitalisierung verändert auch die Landwirtschaft nachhaltig. Fast jeder fünfte Landwirtschaftsbetrieb (19 Prozent) nutzt bereits Industrie-4.0-Anwendungen. Bei den großen Betrieben ab 100 Mitarbeitern ist es sogar jedes dritte Unternehmen (33 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Unter dem Begriff Industrie 4.0 wird die durch das Internet getriebene vierte industrielle Revolution verstanden.

Panasonic LUMIX LX100: Weltweit beste Profi-Kompaktkamera

Panasonic LUMIX LX100

Handlich und vielfältig zugleich: Die LUMIX LX100 ist eine Profi-Kompaktkamera mit lichtstarkem Leica Objektiv und großem FourThirds-Hochempfindlichkeits-MOS-Sensor. Sie schießt gestochen scharfe Fotos und nimmt hochauflösende 4K-Videos auf. Sie sicherte sich mit der Auszeichnung ‚Best Photo/Video Camera Expert’ den Spitzenplatz als beste Foto- und Videokamera im Experten-Bereich.

Banking: 29% sind offen für das Bezahlen per Smartphone

Fast ein Drittel der Deutschen (29 Prozent) steht dem Bezahlen per Smartphone aufgeschlossen gegenüber. Das entspricht gut 20 Millionen Menschen, wie der Digitalverband BITKOM im Rahmen einer repräsentativen Befragung herausgefunden hat. Rund ein Viertel der Befragten (22 Prozent) kann sich vorstellen, künftig kontaktlos über das so genannte NFC-Verfahren mit dem Smartphone zu bezahlen, 7 Prozent haben dies bereits getan. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind sogar 27 Prozent offen für das mobile Bezahlverfahren, 14 Prozent haben es schon genutzt.

Musik-Streaming: Nutzerzahl hat sich seit 2013 mehr als verdreifacht

In Deutschland hören bereits vier von zehn Internetnutzern ab 14 Jahre (37 Prozent) Musik über Streaming-Dienste wie Spotify, Deezer, Soundcloud & Co. Das entspricht 20 Millionen Deutschen, zwei Millionen mehr als noch vor einem Jahr. 2013 waren es erst etwa sechs Millionen. Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich die Zahl damit mehr als verdreifacht. Vor allem bei jüngeren Internetnutzern ist Audio-Streaming beliebt: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der 14-29-Jährigen hört so Musik.

Tipps für die Mobilgeräte-Nutzung von Kindern und Jugendlichen

Smartphones und Tablet-Computer gehören für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) der 6- bis 18-Jährigen nutzt ein Smartphone, jeder Dritte (36 Prozent) einen Tablet Computer. Bis zum Alter von etwa sechs Jahren wird empfohlen, Kinder mit einem Mobilgerät nicht alleine zu lassen. Stattdessen sollten die Eltern dabei sein und ihrem Nachwuchs zeigen, welche Inhalte altersgemäß sind.

Soziale Netzwerke: Jedes zweite Unternehmen überprüft Bewerber

Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewerbungsunterlagen auch seine Profile in Sozialen Netzwerken gründlich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) werden die entsprechenden Seiten im Netz unter die Lupe genommen. Dabei werden Einträge in beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn häufiger ausgewertet (39 Prozent) als die eher privat ausgerichteten wie Facebook oder Twitter (24 Prozent).

DDoS-Attacken: Deutsche Web-Ressourcen am siebthäufigsten attackiert

DDoS-Attacken mit Botnetzen im 1. Quartal 2015

Cyberkriminelle führten zwischen Januar und März 2015 über 23.000 DDoS-Attacken [1] in 76 Ländern mithilfe von Botnetzen durch. Es wurden vor allem Systeme in den USA, Kanada und China angegriffen. Internet-Ressourcen in Deutschland liegen auf der Liste der am häufigsten via DDoS attackierten Ressourcen weltweit auf Rang 7.

Dashcams: Deutsche erwarten mehr Verkehrssicherheit durch Autokameras

Sie werden auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe des Autos angebracht und zeichnen das Verkehrsgeschehen vor dem Fahrzeug auf – sogenannte Dashcams sind im Kommen. Drei von vier Deutschen (74 Prozent) gehen davon aus, dass die Videokameras im Auto in den kommenden Jahren in Deutschland zum Alltag gehören werden. Fast sechs von zehn Befragten (58 Prozent) sind zudem der Ansicht, dass die Kameras zur Verkehrssicherheit beitragen.

Cyberspionage: „Grabit“ attackiert mittelständische Unternehmen

Kaspersky Lab enthüllt Details zur Cyberspionagekampagne „Grabit“, die es in erster Linie auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Chemie, Nanotechnologie, Bildung, Landwirtschaft, Medien und Bauwesen abgesehen hat. Die meisten Infektionen wurden in Thailand, Indien sowie den USA festgestellt; allerdings sind auch Deutschland und Österreich von Attacken betroffen. Grabit ist noch aktiv und hat bereits über 10.000 Dateien entwendet.

Smartphones in Meetings: Willkommene Ablenkung

Das Smartphone ist für viele eine willkommene Ablenkung in dienstlichen Besprechungen. Vier von zehn berufstätigen Smartphone-Nutzern (41 Prozent) erledigen mit ihrem Gerät in Meetings nebenbei private Sachen. 36 Prozent lenken sich so ab und zu ab, 5 Prozent sogar regelmäßig. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Gleichzeitig sagen rund drei Viertel der Berufstätigen (72 Prozent), dass es sie stört, wenn andere Teilnehmer einer Besprechung sich mit dem Smartphone beschäftigen.

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