Sonntag, 25. Juni 2017, 21:11
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Tag Archiv: Phishing

Cyberspionage: „Grabit“ attackiert mittelständische Unternehmen

Kaspersky Lab enthüllt Details zur Cyberspionagekampagne „Grabit“, die es in erster Linie auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Chemie, Nanotechnologie, Bildung, Landwirtschaft, Medien und Bauwesen abgesehen hat. Die meisten Infektionen wurden in Thailand, Indien sowie den USA festgestellt; allerdings sind auch Deutschland und Österreich von Attacken betroffen. Grabit ist noch aktiv und hat bereits über 10.000 Dateien entwendet.

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Deutlich mehr Internetattacken – auch in Deutschland

Desert Falcons

Im ersten Quartal 2015 stieg im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres die Zahl der weltweit durchgeführten Internetattacken um ein Drittel. In Deutschland stellte Kaspersky Lab für den Untersuchungszeitraum sogar einen Webangriff-Zuwachs um 69 Prozent fest. Insgesamt wurde zwischen Januar und März dieses Jahres 22,8 Prozent der deutschen Kaspersky-Nutzer mindestens einmal über das Internet attackiert.

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Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

In einer weltweiten Operation, koordiniert vom in Singapur ansässigen INTERPOL Global Complex for Innovation, konnte eine Gruppe von führenden IT-Unternehmen – darunter Kaspersky Lab, Microsoft, Trend Micro und das japanische Cyber Defense Institute –zusammen mit Strafverfolgungsbehörden das kriminelle Simda-Botnetz zerschlagen, das tausende PCs weltweit infiziert hat.

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Bank-Trojaner Emotet im deutschsprachigen Raum aktiv

Kaspersky Emotet Testüberweisung

Kaspersky Lab warnt vor einer neuerlichen Welle des Banking-Trojaners „Emotet“. Der Schädling hat explizit CHIP-TAN- und SMS-TAN-Nummern und das Geld von deutschsprachigen Bankkunden im Visier. Emotet wird über täuschend echt aussehende Spam-Mails verbreitet und bringt Anwender mittels Social-Engineering-Methoden dazu, sensible Bankdaten für eine angebliche Sicherheitsüberprüfung preiszugeben.

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Online-Banking-Gefahren verstehen

Kreditkartenzahlung

Kaspersky Lab geht neue Wege, um Nutzer des elektronischen Zahlungsverkehrs über damit verbundene Risiken und Gefahren zu informieren. Eine interaktive Animationsseite, die „One Dollar Lesson“, zeigt jetzt auf ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Weise, welchen Cybergefahren ein Geldtransfer ausgesetzt sein kann.

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Schadsoftware: Die 10 größten Gefahren im Internet

Schadsoftware in Form von Trojanern und Würmern ist derzeit die größte Gefahr im Internet. Das berichtet der Digitalverband BITKOM. Trojaner führen auf befallenen Geräten unbemerkt gefährliche Aktionen aus, während sich Würmer selbst über das Internet verbreiten und infizierte Rechner beschädigen. Oft reicht der Besuch einer infizierten Website, um sich unbemerkt Schadsoftware herunterzuladen. Als weitere Gefahren folgen manipulierte Smartphone-Apps, massenhaft ferngesteuerte Computer (Botnetze), infizierte E-Mails (Spam) und das Abgreifen sensibler Zugangsdaten (Phishing).

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Mobile-Banking wird durch Cyberkriminelle verstärkt ins Visier genommen

34 Prozent aller Online-Banking-Kunden nutzten 2014 laut einer Umfrage der Initiative D21 ein Smartphone oder Tablet für ihre Finanzgeschäfte. Insgesamt haben 60 Prozent aller Bankkunden Interesse an Mobile-Banking (Quelle: Roland Berger). Dieser Trend ruft auch Cyberkriminelle auf den Plan, die mit spezieller Schadsoftware Android-Nutzer ins Visier nehmen, um sensible Banking-Daten auszuspähen – so die Einschätzung der G DATA Sicherheitsexperten im aktuellen Mobile Malware Report.

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Sicherheitslösungen: David gegen Cyber-Goliath

Was sich sonst nur Großkonzerne leisten können, macht die Telekom jetzt auch für mittelständische Unternehmen erschwinglich. Auf der CeBIT zeigt das Unternehmen zwei Lösungen, die einen umfassenden Schutzschirm gegen Cyberangriffe bieten: den Cyber Threat Detector und Cyber Defense für den Mittelstand. Herkömmliche Firewalls und Antiviren-Software schützen gegen Massenangriffe. Gezielte Cyberattacken dagegen wehren sie nicht ab.

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Top-Spam-Fallen 2014: Mobile Apps, Finanzen, Online-Dienste

Der Spam-Anteil am E-Mail-Gesamtaufkommen war im Jahr 2014 leicht rückläufig. Das zeigt die Analyse „Spam im Jahr 2014“ von Kaspersky Lab. Während Phishing-Angriffe immer öfter die Kunden von Online-Dienstleistern wie Yahoo, Facebook oder Google ins Visier nehmen, stehen bei den E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang weiter die Finanzen der Nutzer im Fokus. Fast jede zehnte dieser E-Mails war an einen Anwender in Deutschland adressiert. Immer mehr Spam-Mails geben zudem vor, von einem Smartphone oder einer Messaging-App zu stammen.

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Neueste Cyberspionagetaktiken

Kaspersky Lab enthüllt neueste Cyberspionagetaktiken

Von Nationalstaaten unterstützte Cyberspionage-Attacken werden immer raffinierter, nehmen mit komplexen, modularen Werkzeugen sorgfältig ausgewählte Nutzer ins Visier und verbergen sich vor Detektionssystemen. Diese Erkenntnisse liefert eine neue Analyse von Kaspersky Lab der Cyberspionageplattform EquationDrug, die von der kürzlich enttarnten Equation Group mindestens 10 Jahre lang genutzt wurde.

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Safe Browsing schützt die Nutzer bei Google

Safe Browsing schützt die Nutzer bei Google

Die Sicherheit und der Datenschutz im Internet beschäftigen zurzeit alle Gemüter. Zum 26. Geburtstag des World Wide Web, möchte das Safe Browsing Team einige aktuelle Verbesserungen beim Dienst Safe Browsing vorstellen, einer Technologie, die jeden Tag auf der ganzen Welt mehr als 1,1 Milliarden Menschen schützt.

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Fast jede zweite Phishing-Attacke auf deutsche Nutzer zielt auf Finanzdaten

Kaspersky: Phishing-Ziele Deutschland

Im vergangenen Jahr hatte fast jede zweite (45,7 Prozent) aller in Deutschland von Kaspersky Lab blockierten Phishing-Attacken die Finanzdaten von Nutzern im Visier. Im Vergleich zum Jahr 2013 entspricht das einer Steigerung von 11,6 Prozentpunkten.

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40% der Phishing-Attacken auf österreichische Nutzer zielt auf Finanzdaten

Kaspersky: Phishing-Ziele Österreich

Im vergangenen Jahr hatten 40,8 Prozent aller in Österreich von Kaspersky Lab blockierten Phishing-Attacken die Finanzdaten von Nutzern im Visier. Im Vergleich zum Jahr 2013 entspricht das einer Steigerung von 10,9 Prozentpunkten.

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Fast jede dritte Phishing-Attacke auf Schweizer Nutzer zielt auf Finanzdaten

Kaspersky: Phishing-Ziele Schweiz

Im vergangenen Jahr hatten 29,5 Prozent aller in der Schweiz von Kaspersky Lab blockierten Phishing-Attacken die Finanzdaten von Nutzern im Visier. Im Jahr 2013 waren es noch 45,59 Prozent. Die Cyberkriminellen missbrauchten im Jahr 2014 bei 15,6 Prozent ihrer Phishing-Angriffe den Namen von Banken sowie von Online-Shops (7,4) und Bezahldiensten (6,5) Daten.

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