Samstag, 19. August 2017, 05:34
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Tag Archiv: Trojaner

Cyberspionage: „Grabit“ attackiert mittelständische Unternehmen

Kaspersky Lab enthüllt Details zur Cyberspionagekampagne „Grabit“, die es in erster Linie auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Chemie, Nanotechnologie, Bildung, Landwirtschaft, Medien und Bauwesen abgesehen hat. Die meisten Infektionen wurden in Thailand, Indien sowie den USA festgestellt; allerdings sind auch Deutschland und Österreich von Attacken betroffen. Grabit ist noch aktiv und hat bereits über 10.000 Dateien entwendet.

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Deutlich mehr Internetattacken – auch in Deutschland

Desert Falcons

Im ersten Quartal 2015 stieg im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres die Zahl der weltweit durchgeführten Internetattacken um ein Drittel. In Deutschland stellte Kaspersky Lab für den Untersuchungszeitraum sogar einen Webangriff-Zuwachs um 69 Prozent fest. Insgesamt wurde zwischen Januar und März dieses Jahres 22,8 Prozent der deutschen Kaspersky-Nutzer mindestens einmal über das Internet attackiert.

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Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

In einer weltweiten Operation, koordiniert vom in Singapur ansässigen INTERPOL Global Complex for Innovation, konnte eine Gruppe von führenden IT-Unternehmen – darunter Kaspersky Lab, Microsoft, Trend Micro und das japanische Cyber Defense Institute –zusammen mit Strafverfolgungsbehörden das kriminelle Simda-Botnetz zerschlagen, das tausende PCs weltweit infiziert hat.

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Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Kaspersky Lab hat eine Schwachstelle im Kernel der von OS X- und iOS-Systemen verwendeten Open-Source-Komponente „Darwin“ entdeckt. Über die so genannte Schwachstelle „Darwin Nuke“ sind Geräte mit der Betriebssystemversion OS X 10.10 und iOS 8 für Denial-of-Service-Attacken (DoS-Attacken) verwundbar, die aus der Ferne angestoßen werden können.

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Bank-Trojaner Emotet im deutschsprachigen Raum aktiv

Kaspersky Emotet Testüberweisung

Kaspersky Lab warnt vor einer neuerlichen Welle des Banking-Trojaners „Emotet“. Der Schädling hat explizit CHIP-TAN- und SMS-TAN-Nummern und das Geld von deutschsprachigen Bankkunden im Visier. Emotet wird über täuschend echt aussehende Spam-Mails verbreitet und bringt Anwender mittels Social-Engineering-Methoden dazu, sensible Bankdaten für eine angebliche Sicherheitsüberprüfung preiszugeben.

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Online-Banking-Gefahren verstehen

Kreditkartenzahlung

Kaspersky Lab geht neue Wege, um Nutzer des elektronischen Zahlungsverkehrs über damit verbundene Risiken und Gefahren zu informieren. Eine interaktive Animationsseite, die „One Dollar Lesson“, zeigt jetzt auf ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Weise, welchen Cybergefahren ein Geldtransfer ausgesetzt sein kann.

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Schadsoftware: Die 10 größten Gefahren im Internet

Schadsoftware in Form von Trojanern und Würmern ist derzeit die größte Gefahr im Internet. Das berichtet der Digitalverband BITKOM. Trojaner führen auf befallenen Geräten unbemerkt gefährliche Aktionen aus, während sich Würmer selbst über das Internet verbreiten und infizierte Rechner beschädigen. Oft reicht der Besuch einer infizierten Website, um sich unbemerkt Schadsoftware herunterzuladen. Als weitere Gefahren folgen manipulierte Smartphone-Apps, massenhaft ferngesteuerte Computer (Botnetze), infizierte E-Mails (Spam) und das Abgreifen sensibler Zugangsdaten (Phishing).

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Mobile-Banking wird durch Cyberkriminelle verstärkt ins Visier genommen

34 Prozent aller Online-Banking-Kunden nutzten 2014 laut einer Umfrage der Initiative D21 ein Smartphone oder Tablet für ihre Finanzgeschäfte. Insgesamt haben 60 Prozent aller Bankkunden Interesse an Mobile-Banking (Quelle: Roland Berger). Dieser Trend ruft auch Cyberkriminelle auf den Plan, die mit spezieller Schadsoftware Android-Nutzer ins Visier nehmen, um sensible Banking-Daten auszuspähen – so die Einschätzung der G DATA Sicherheitsexperten im aktuellen Mobile Malware Report.

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7 Millionen abgewehrte Erpresser-Angriffe auf Kaspersky-Kunden im Jahr 2014

In vielen Ländern fallen immer mehr Nutzer sogenannter Verschlüsselungs-Schadsoftware zum Opfer. Bei Verschlüsselungs-Schadsoftware (auch Ransomware oder Erpresser-Software) handelt es sich um Programme, die wichtige Daten auf infizierten Computern verschlüsseln und anschließend ein Lösegeld für die Entschlüsselung verlangen. Im Jahr 2014 wurden sieben Millionen solcher Angriffsversuche, allein auf Kaspersky-Nutzer, abgewehrt.

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IBM Studie: Mangelhafter Schutz bei mobilen Geräten

Eine gemeinsame Studie von IBM (NYSE: IBM) und dem Ponemon Institut kommt zum Ergebnis, dass mobile Applikationen und Geräte gravierende Sicherheitsmängel aufweisen. Fast 40 Prozent der größeren Unternehmen, darunter viele aus der Fortune-500-Liste, kümmern sich zu wenig um die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen bei der Entwicklung mobiler Apps für ihre Kunden. Zudem sind sowohl die unternehmenseigenen mobilen Geräte wie auch private Geräte der Mitarbeiter, die für Geschäftszwecke genutzt werden, zu wenig geschützt.

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Sicherheitslösungen: David gegen Cyber-Goliath

Was sich sonst nur Großkonzerne leisten können, macht die Telekom jetzt auch für mittelständische Unternehmen erschwinglich. Auf der CeBIT zeigt das Unternehmen zwei Lösungen, die einen umfassenden Schutzschirm gegen Cyberangriffe bieten: den Cyber Threat Detector und Cyber Defense für den Mittelstand. Herkömmliche Firewalls und Antiviren-Software schützen gegen Massenangriffe. Gezielte Cyberattacken dagegen wehren sie nicht ab.

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Top-Spam-Fallen 2014: Mobile Apps, Finanzen, Online-Dienste

Der Spam-Anteil am E-Mail-Gesamtaufkommen war im Jahr 2014 leicht rückläufig. Das zeigt die Analyse „Spam im Jahr 2014“ von Kaspersky Lab. Während Phishing-Angriffe immer öfter die Kunden von Online-Dienstleistern wie Yahoo, Facebook oder Google ins Visier nehmen, stehen bei den E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang weiter die Finanzen der Nutzer im Fokus. Fast jede zehnte dieser E-Mails war an einen Anwender in Deutschland adressiert. Immer mehr Spam-Mails geben zudem vor, von einem Smartphone oder einer Messaging-App zu stammen.

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Neueste Cyberspionagetaktiken

Kaspersky Lab enthüllt neueste Cyberspionagetaktiken

Von Nationalstaaten unterstützte Cyberspionage-Attacken werden immer raffinierter, nehmen mit komplexen, modularen Werkzeugen sorgfältig ausgewählte Nutzer ins Visier und verbergen sich vor Detektionssystemen. Diese Erkenntnisse liefert eine neue Analyse von Kaspersky Lab der Cyberspionageplattform EquationDrug, die von der kürzlich enttarnten Equation Group mindestens 10 Jahre lang genutzt wurde.

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Safe Browsing schützt die Nutzer bei Google

Safe Browsing schützt die Nutzer bei Google

Die Sicherheit und der Datenschutz im Internet beschäftigen zurzeit alle Gemüter. Zum 26. Geburtstag des World Wide Web, möchte das Safe Browsing Team einige aktuelle Verbesserungen beim Dienst Safe Browsing vorstellen, einer Technologie, die jeden Tag auf der ganzen Welt mehr als 1,1 Milliarden Menschen schützt.

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Pornoseiten: Kindersicherung schlägt Alarm

Pornoseiten – Kindersicherung schlägt Alarm

Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) aller Nutzer der Kindersicherungs-Funktion von Kaspersky Lab wurden im vergangenen Jahr 2014 mit unangemessenen oder gefährlichen Inhalten konfrontiert. In Deutschland, China, den USA, Großbritannien und Russland schlug die Kaspersky-Kindersicherungsfunktion am häufigsten Alarm.

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IT-Sicherheit: Digitale Angriffe auf jedes dritte Unternehmen

Nahezu jedes dritte (30 Prozent) Unternehmen in Deutschland verzeichnete in den vergangenen zwei Jahren IT-Sicherheitsvorfälle. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM unter 458 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern ergeben. Damit lag der Anteil der betroffenen Unternehmen exakt auf dem gleichen Niveau wie bei der entsprechenden Umfrage im Vorjahr. Laut Umfrage sind die IT-Sicherheitsvorfälle bei fast zwei Drittel (65 Prozent) der befragten Unternehmen „vor Ort“ verursacht worden (Vorjahr: 58 Prozent).

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