Samstag, 16. Dezember 2017, 19:34
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Kategorie: Wirtschaft

Microsoft Lumia sucht die innovativsten Gründer Deutschlands

Unter dem Motto „Do Great Things“ sucht Microsoft Deutschland bis zum 31. Januar 2016 Gründer mit innovativen Ideen und Geschäftsmodellen. Die drei besten Ideen prämiert Microsoft mit jeweils 10.000 Euro Startkapital und dem neuen Windows 10 Smartphone Lumia 950. Außerdem erhalten die Gewinner im Rahmen eines Workshops bei Microsoft Berlin ein Coaching mit dem Startup-Experten Frank Thelen („Die Höhle der Löwen“), der mit seinen Produkten mehr als 100 Millionen Menschen in über 60 Ländern erreicht.

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43.000 offene Stellen für IT-Spezialisten

In Deutschland werden derzeit rund 43.000 IT-Spezialisten gesucht. Verglichen mit dem Vorjahr ist das ein Anstieg um rund 5 Prozent. 17.500 der unbesetzten Stellen finden sich in Unternehmen des IT- und Telekommunikationssektors. IT-Experten werden aber auch verstärkt von Unternehmen aus allen anderen Branchen gesucht. In diesen sogenannten Anwenderunternehmen gibt es aktuell 25.500 offene Stellen.

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James Bell in den Aufsichtsrat von Apple gewählt

Apple hat bekannt gegeben, dass James Bell, ehemaliger Chief Financial Officer und Corporate President der The Boeing Company in den Aufsichtsrat von Apple gewählt worden ist. Bell bringt mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Finanzen, strategische Planung und Führung in komplexen Organisationen mit. Während seiner 38-jährigen Karriere bei The Boeing Company leitete er auch Boeing Capital Corporation und Boeing Shared Services und war Interims-CEO von The Boeing Company im Jahr 2005.

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IT: Nur noch geringe Chancen für Quereinsteiger

Quereinsteiger ohne einen IT-nahen Hochschulabschluss oder eine entsprechende Berufsausbildung haben es zunehmend schwer. Während derzeit noch rund jede vierte IT-Fachkraft in den IT- und Telekommunikationsunternehmen über keine fachspezifische Ausbildung verfügt, wird der Anteil dieser Quereinsteiger bis 2020 auf 11 Prozent sinken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 700 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen aus ITK-Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Apple iPhone ab 09. Oktober in 40 weiteren Ländern verfügbar

Apple hat bekanntgegeben, dass nur drei Tage nach dem Verkaufsstart bereits 13 Millionen iPhone 6s- und iPhone 6s Plus-Modelle verkauft wurden – ein neuer Rekord. iPhone 6s und iPhone 6s Plus werden ab 9. Oktober in mehr als 40 weiteren Ländern verfügbar sein, darunter Italien, Mexiko, Russland, Spanien und Taiwan. Die neuen iPhones werden bis zum Ende des Jahres in mehr als 130 Ländern erhältlich sein.

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Digitalunternehmen beleben den Automobilmarkt

Das Wettbewerbsumfeld in der Automobilindustrie verändert sich. Jedes zweite Unternehmen aus der Autobranche (54 Prozent) betrachtet große Digitalunternehmen wie Apple, Google oder Microsoft als Konkurrenz bei der Entwicklung disruptiver Neuerungen im Automobilsektor. Dabei halten 22 Prozent die Digitalunternehmen sogar für eine „sehr starke“ Konkurrenz, 32 Prozent für eine „eher starke“ Konkurrenz. Das teilt der Digitalverband Bitkom im Vorfeld der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt mit. Grundlage ist eine repräsentative Befragung von 100 Fahrzeugherstellern und Zulieferern im Auftrag des Bitkom.

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Smartphone-Geschäft legt stärker zu

Der Umsatz mit Smartphones wird in Deutschland im laufenden Jahr stärker steigen als noch im Frühjahr erwartet. Insgesamt werden voraussichtlich 9,1 Milliarden Euro umgesetzt werden, das entspricht einem Anstieg um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ursprünglich war nur ein Umsatz von 8,8 Milliarden Euro erwartet worden. Das teilte der Digitalverband Bitkom auf Basis von neuen EITO-Daten mit. Beim Absatz wird 2015 ein Anstieg um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 25,6 Millionen Stück erwartet.

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Elektronische Rechnungen: Was man wissen sollte

Auf der Festplatte gesichert statt in den staubigen Aktenschrank einsortiert: Elektronische Rechnungen werden einfach erstellt, unkompliziert verschickt und schnell verbucht. Zudem erübrigen sich hohe Papierstapel, denn man kann sich digital darum kümmern. „Viele Unternehmen setzen jetzt schon auf die elektronische Rechnung, weil sie damit vor allem Geld sparen“, sagt Bitkom-Experte Frank Früh. Trotzdem stehen Chefs und ihre Buchhalter häufig vor Fragen, wenn sie die digitale Rechnung nutzen wollen.

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Zölle auf mehr als 200 Hightech-Geräte fallen weg

Zahlreiche Hightech-Produkte können künftig weltweit einfacher gehandelt werden. Das ist der Inhalt einer Erweiterung des sogenannten Information Technology Agreement innerhalb der Welthandelsorganisation WTO, auf die sich nach mehrjährigen Verhandlungen 54 Staaten geeinigt haben, darunter die EU-Mitglieder, die USA, China, Japan, Korea und Taiwan. Demnach sollen die Zölle auf Produkte wie SSD-Festplatten, Tintenpatronen für Drucker, Videokameras, GPS-Geräte, Lautsprecher oder auch bestimmte neuartige Halbleiter vollständig wegfallen.

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Einigung bei Urheberabgaben für Drucker

Der Digitalverband Bitkom und die Verwertungsgesellschaften haben sich nach einem langjährigen Streit über die Höhe der urheberrechtlichen Abgaben für Drucker auf einen Vergleich geeinigt. Die Regelung betrifft rückwirkend die Jahre von 2001 bis 2007. Je nach Leistungsfähigkeit der Drucker werden Abgaben in Höhe von 4 Euro bis 14 Euro pro Gerät gezahlt. In der Summe überweisen die Hersteller und Importeure von Druckern bis zu 200 Millionen Euro an die VG WORT und die VG Bild-Kunst, die das Geld nach Abzug ihrer Verwaltungskosten an die Urheber ausschütten.

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Apple verzeichnet Rekordergebnisse im 3. Quartal

Apple hat die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2015, welches am 27. Juni 2015 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 49,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 10,7 Milliarden US-Dollar bzw. 1,85 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 37,4 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 7,7 Milliarden US-Dollar bzw. 1,28 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt.

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Hightech-Exporte wachsen um 11 Prozent

Hightech aus Deutschland bleibt im Ausland begehrt. Die Exporte von ITK-Hardware und Unterhaltungselektronik legten im ersten Quartal des Jahres kräftig um 11 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro zu. Die Verkäufe von IT-Hardware wie Computern, Druckern oder Zubehör ins Ausland wuchsen von Januar bis März verglichen mit dem Vorjahreszeitraum überdurchschnittlich stark um 19 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro. Ebenfalls um 19 Prozent legten die Ausfuhren von Unterhaltungselektronik zu.

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Start-ups benötigen im Schnitt 2,5 Millionen Euro

Die große Mehrheit der Start-ups in Deutschland ist in den kommenden zwei Jahren auf frisches Kapital angewiesen. Nur rund jeder fünfte Gründer (21 Prozent) geht davon aus, dass er keinen weiteren Finanzierungsbedarf hat, zwei Drittel (65 Prozent) wissen dagegen bereits genau, wie viel Geld sie benötigen. Mehr als die Hälfte von ihnen (54 Prozent) möchte mehr als 1 Million Euro einsammeln, jedes fünfte Start-up (22 Prozent) mindestens 3 Millionen Euro und 5 Prozent brauchen sogar mehr als 10 Millionen Euro. Im Durchschnitt beträgt der Finanzierungsbedarf 2,5 Millionen Euro innerhalb von zwei Jahren.

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Soziale Netzwerke: Jedes zweite Unternehmen überprüft Bewerber

Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewerbungsunterlagen auch seine Profile in Sozialen Netzwerken gründlich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) werden die entsprechenden Seiten im Netz unter die Lupe genommen. Dabei werden Einträge in beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn häufiger ausgewertet (39 Prozent) als die eher privat ausgerichteten wie Facebook oder Twitter (24 Prozent).

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Breitbandausbau: Frequenzversteigerung der Digitalen Dividende II beginnt

Weichenstellung für schnelles Internet: Die Versteigerung der 700-Megahertz-Frequenzen (Digitale Dividende II), die kommenden Mittwoch in Mainz beginnt, wird dem mobilen Breitbandausbau in Deutschland einen starken Schub geben. Die 700-MHz-Frequenzen, die bislang vom terrestrischen Fernsehen (DVB-T) genutzt werden, sollen künftig für die Breitbandversorgung mit Mobiltechnologien zur Verfügung stehen. So können auch in dünn besiedelten ländlichen Regionen per LTE hohe mobile Internetgeschwindigkeiten erreicht werden.

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Gründer klagen über Bürokratie beim EXIST-Programm

Das EXIST-Gründerstipendium der Bundesregierung hat seit 2007 mehr als 1.000 Start-ups unterstützt. Gründer kritisieren aber einen übertriebenen bürokratischen Aufwand und zu wenig Flexibilität in den Richtlinien. Unter anderem bemängeln die Gründer, dass die steuerliche Behandlung des Stipendiums nicht bundeseinheitlich geregelt ist, die Finanzierung der Gründungsaufwendungen wie Rechtsanwaltsgebühren nicht aus den Fördermitteln bezahlt werden dürfen und dass die Auszahlung von Sachmitteln viel zu langwierig und mit vielen Genehmigungen verbunden ist.

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