Mittwoch, 15. August 2018, 21:13
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Kategorie: G DATA

Google AdSense Werbebanner für Cyberattacken missbraucht

Angreifer haben das Google AdSense Werbenetzwerk zur Verbreitung von Schadprogrammen an Millionen Internetnutzer missbraucht. Der G DATA Exploit-Schutz wehrte die Attacken sofort ab und schützte Anwender vor einer Infektion ihrer Computer. Grund für diese Angriffe war ein kompromittierter Zulieferer für das Werbenetzwerk. Die Angreifer verwendeten ein Exploit-Kit, dass unter anderem eine Sicherheitslücke im Adobe Flash Player ausnutzt. Diese Schwachstelle war bei vielen Computern noch nicht geschlossen, obwohl ein offizieller Patch vorhanden ist. Die G DATA SecurityLabs haben eine Analyse veröffentlicht, der diese Cyberattacke ausführlich beleuchtet.

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Mobile-Banking wird durch Cyberkriminelle verstärkt ins Visier genommen

34 Prozent aller Online-Banking-Kunden nutzten 2014 laut einer Umfrage der Initiative D21 ein Smartphone oder Tablet für ihre Finanzgeschäfte. Insgesamt haben 60 Prozent aller Bankkunden Interesse an Mobile-Banking (Quelle: Roland Berger). Dieser Trend ruft auch Cyberkriminelle auf den Plan, die mit spezieller Schadsoftware Android-Nutzer ins Visier nehmen, um sensible Banking-Daten auszuspähen – so die Einschätzung der G DATA Sicherheitsexperten im aktuellen Mobile Malware Report.

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Spionageprogramm Babar schneidet alle Daten mit

Spionageprogramm Babar schneidet alle Daten mit

Eine Spionage-Software, die Eingaben über die Tastatur, Daten aus der Zwischenablage und dem Bildschirm und Audiogespräche mitschneidet und übertragen kann, haben die G DATA SecurityLabs untersucht und somit die Snowden-Enthüllung über ein staatliches französisches Spionageprogramm aus Dokumenten des kanadischen Nachrichtendienstes CSEC bestätigt.

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Cyberkriminelle am Valentinstag unterwegs

Blumen, Pralinen und Schmuck – diese Geschenke werden am Valentinstag besonders gerne an die Liebsten verschenkt. Auch Cyberkriminelle haben den 14. Februar rot im Kalender markiert. Mit Phishing-Mails oder Link-Platzierungen in sozialen Netzwerken versuchen Online-Betrüger, Anwender in die Schadcode-Falle zu locken – um so an persönliche Daten, wie Kreditkarteninformationen oder Login-Daten zu Online-Shops, zu gelangen. Umso wichtiger ist es, dass die PCs und Mobilgeräte der Liebsten umfassend abgesichert sind. G DATA rät Internetnutzern zur Vorsicht beim Online-Shopping und Spam-Mails und schenkt zum Valentinstag zehn Sicherheitstipps.

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G DATA: Kritische Sicherheitslücke in Malware Analyse-Tool entdeckt

Die Experten der G DATA SecurityLabs haben eine kritische Sicherheitslücke im Malware Analyse-Tool Cuckoo Sandbox entdeckt. Viele Antiviren-Forscher setzen die Software zur Analyse von Computerschädlingen ein. Durch diese Schwachstelle könnten sich Schadcode-Programmierer Zugriff auf die Systeme der Wissenschaftler verschaffen. G DATA hat umgehend reagiert und die Lücke an die Entwickler von Cuckoo Sandbox gemeldet. Weniger als drei Stunden später wurde der Patch fertiggestellt und ausgeliefert. Die G DATA Sicherheitsexperten empfehlen allen Nutzern der Cuckoo Sandbox, das Programm umgehend zu aktualisieren.

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G DATA PatchManagement schließt Software-Schwachstellen

Knapp 30 Prozent der deutschen Unternehmen haben in den vergangenen Jahren einen wirtschaftlichen Schaden durch Cyber-Attacken erlitten – 27 Prozent haben einen Verdachtsfall festgestellt. Der jährliche Schaden, der in Deutschland allein durch Industriespionage entsteht, beläuft sich auf 11,8 Milliarden Euro (Quelle: Corporate Trust). Ein Grund: Software-Sicherheitslücken werden als Einfallstor für Cyber-Angriffe und Wirtschaftsspione häufig unterschätzt. Die G DATA Unternehmenslösungen der aktualisierten Generation 13 setzen Maßstäbe in puncto Netzwerksicherheit, Funktionalität und Benutzerführung.

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Tarnkappen-Malware: Botnetzsteuerung per Webmail

Ein neuer Tarnkappen-Schadcode kann bekannte Webportale wie Yahoo und Gmail missbrauchen, um von dort Steuerbefehle zu erhalten. Warum ist der Trojaner IcoScript so besonders? Der Schädling nutzt eine eigene Skriptsprache, um sich automatisch mit einem Mail-Account zu verbinden. Dieser Account wurde von Hackern eingerichtet, um den infizierten Rechnern Befehle zu erteilen. Der Zugriff auf Webmailer wird in Unternehmensnetzwerken selten blockiert.

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Poweliks – Ein hartnäckiger Schädling ohne Datei auf der Festplatte

Die Sicherheitsexperten der G DATA SecurityLabs sind auf eine sehr seltene Art von Malware gestoßen, die sich lediglich in der Windows-Registry versteckt. Eine „klassische“ Datei ist zunächst nicht vorhanden. Mit diesem Angriffsvektor wird der klassische Virenscan umgangen. Erst nach und nach, wie eine Matroschka-Figur, entfaltet Poweliks sein Potential. Durch eine Sicherheitslücke in Microsoft Word gelangt die Malware per E-Mail auf den PC und versteckt sich in der Windows-Registry.

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G DATA gibt Tipps für digitale Sicherheit auf Reisen

Am Strand, in den Bergen oder beim Städtetrip: Smartphones, Tablets und Notebooks haben längst einen festen Platz im Reisegepäck. Auch in den Ferien sind die Deutschen lieber on- statt offline: Ein Foto posten, Wetterbericht und E-Mails checken, nach Tipps für Ausflugsziele und Restaurants suchen – Internetnutzung ist an vielen Urlaubsorten kein Problem. Im Hotel oder der Ferienwohnung gehört WLAN oft mit zur Standard-Ausstattung. Auch immer mehr Cafés, Bars und Restaurants locken mit kostenlosem Internetzugang.

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Falle für Urlauber: Online-Betrüger und Last Minute-Schnäppchen

Der digitale Reisemarkt wächst von Jahr zu Jahr. Mittlerweile buchen gut 34 Millionen Bundesbürger ihren Urlaub im Internet (Quelle: BITKOM). Besonders in der Zeit vor den Sommerferien sind viele Schnäppchen-Jäger unterwegs, die auf der Suche nach dem Last Minute-Traumurlaub zum kleinen Preis sind. Das wissen auch Online-Betrüger und versuchen jedes Jahr aufs Neue, aus diesem Trend Kapital zu schlagen. Die Experten der G DATA SecurityLabs rechnen daher in den kommenden Wochen mit dem Aufkommen von Spam-Mails, die es auf urlaubsreife Internetnutzer abgesehen haben.

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G DATA Kindersicherung: Sicherheit für kleine Entdecker

fragFINN.de

Angry Birds, Pflanzen vs. Zombies, Candy Crush Saga –Nicht nur Erwachsene spielen gerne mit dem Smartphone oder dem Tablet-PC, auch die Kleinen verbringen immer mehr Zeit mit mobilen Geräten. Laut der Studie „Kinder und Jugend 3.0“ des Hightech-Verbands BITKOM nutzen 39 Prozent der 6- bis 7-Jährigen das Internet und 76 Prozent der 8- bis 9-Jährigen. In der Altersgruppe von 10 bis 11 Jahren sind mit einem Anteil von 94 Prozent nahezu alle Kinder online und verbringen im Schnitt 22 Minuten pro Tag im Internet.

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Android-Smartphone von Werk aus mit Spionageprogramm ausgestattet

Android-Handy Malware

Die Experten des deutschen Sicherheitsherstellers G DATA haben erstmalig ein Smartphone entdeckt, das bereits ab Werk mit einem umfassenden Spionageprogramm ausgeliefert wird. Die Malware ist als Google Play Store-Dienst getarnt und Teil der vorinstallierten Geräte-Software. Das Spionageprogramm arbeitet im Hintergrund und ist für Nutzer nicht zu entdecken. Unbemerkt vom Anwender sendet das Smartphone persönliche Daten an einen in China befindlichen Server und ist in der Lage, heimlich weitere Anwendungen verdeckt zu installieren.

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