Donnerstag, 16. August 2018, 17:32
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Kategorie: Kaspersky

Kaspersky Lab: Über 100 Millionen Adware-Alarme in Deutschland

Ob Mac, Android oder PC, vor Adware [1] bleibt kein Internetnutzer verschont. Allein in Deutschland identifizierte Kaspersky Lab zwischen April und Juni über 100 Millionen Adware-Alarme. Doch wann gilt eine Adware als schädlich? Über welche Wege fangen sich Nutzer lästige Werbeprogramme und Toolbars ein? Und wie kann man sich vor einer unautorisierten Installation schützen?

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DDoS-Attacken: Deutsche Web-Ressourcen am siebthäufigsten attackiert

DDoS-Attacken mit Botnetzen im 1. Quartal 2015

Cyberkriminelle führten zwischen Januar und März 2015 über 23.000 DDoS-Attacken [1] in 76 Ländern mithilfe von Botnetzen durch. Es wurden vor allem Systeme in den USA, Kanada und China angegriffen. Internet-Ressourcen in Deutschland liegen auf der Liste der am häufigsten via DDoS attackierten Ressourcen weltweit auf Rang 7.

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Cyberspionage: „Grabit“ attackiert mittelständische Unternehmen

Kaspersky Lab enthüllt Details zur Cyberspionagekampagne „Grabit“, die es in erster Linie auf kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Chemie, Nanotechnologie, Bildung, Landwirtschaft, Medien und Bauwesen abgesehen hat. Die meisten Infektionen wurden in Thailand, Indien sowie den USA festgestellt; allerdings sind auch Deutschland und Österreich von Attacken betroffen. Grabit ist noch aktiv und hat bereits über 10.000 Dateien entwendet.

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Kaspersky Lab eröffnet neues Forschungszentrum in London

Kaspersky Lab eröffnet in London ein neues Forschungs- und Analyse-Zentrum. Der IT-Sicherheitsexperte untermauert somit seine internationale Ausrichtung und unterhält derzeit Forschungsniederlassungen in Europa, den USA, China und Russland.

Im Zeitalter einer immer komplexer werdenden Cyberbedrohungslandschaft und des fortschreitenden digitalen Wandels der Wirtschaft profitieren vor allem Unternehmenskunden und Partner von aktuellen Standorterweiterungen.

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Deutlich mehr Internetattacken – auch in Deutschland

Desert Falcons

Im ersten Quartal 2015 stieg im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres die Zahl der weltweit durchgeführten Internetattacken um ein Drittel. In Deutschland stellte Kaspersky Lab für den Untersuchungszeitraum sogar einen Webangriff-Zuwachs um 69 Prozent fest. Insgesamt wurde zwischen Januar und März dieses Jahres 22,8 Prozent der deutschen Kaspersky-Nutzer mindestens einmal über das Internet attackiert.

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Cyberpsychologie: Mobbing im Internet steigt

Kaspersky: Kinder mit Laptop

Mobbing auf deutschen Schulhöfen und Spielplätzen ist kein neues Phänomen, auch wenn es früher anders bezeichnet wurde. Durch das Internet und mobile Geräte hat es allerdings ein neues bedenkliches Maß angenommen. Cybermobbing ist einfacher und kennt weder räumliche noch zeitliche Grenzen.

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Kaspersky Lab eröffnet Niederlassungen in Berlin und Frankfurt

Kaspersky Büro Frankfurt The Squaire

Kaspersky Lab erweitert seine regionale Präsenz in Deutschland und eröffnet neue Niederlassungen in Berlin und Frankfurt am Main. Das positive Wachstum im Unternehmensbereich in den vergangenen Jahren sowie die Wachstumsstrategie im Finanz- sowie öffentlichen Sektor machen Frankfurt und Berlin zu idealen Standorten.

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Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

Weltweite Operation zerschlägt Simda-Botnetz

In einer weltweiten Operation, koordiniert vom in Singapur ansässigen INTERPOL Global Complex for Innovation, konnte eine Gruppe von führenden IT-Unternehmen – darunter Kaspersky Lab, Microsoft, Trend Micro und das japanische Cyber Defense Institute –zusammen mit Strafverfolgungsbehörden das kriminelle Simda-Botnetz zerschlagen, das tausende PCs weltweit infiziert hat.

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Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Schwachstelle „Darwin Nuke“ in OS X und iOS entdeckt

Kaspersky Lab hat eine Schwachstelle im Kernel der von OS X- und iOS-Systemen verwendeten Open-Source-Komponente „Darwin“ entdeckt. Über die so genannte Schwachstelle „Darwin Nuke“ sind Geräte mit der Betriebssystemversion OS X 10.10 und iOS 8 für Denial-of-Service-Attacken (DoS-Attacken) verwundbar, die aus der Ferne angestoßen werden können.

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Bank-Trojaner Emotet im deutschsprachigen Raum aktiv

Kaspersky Emotet Testüberweisung

Kaspersky Lab warnt vor einer neuerlichen Welle des Banking-Trojaners „Emotet“. Der Schädling hat explizit CHIP-TAN- und SMS-TAN-Nummern und das Geld von deutschsprachigen Bankkunden im Visier. Emotet wird über täuschend echt aussehende Spam-Mails verbreitet und bringt Anwender mittels Social-Engineering-Methoden dazu, sensible Bankdaten für eine angebliche Sicherheitsüberprüfung preiszugeben.

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Online-Banking-Gefahren verstehen

Kreditkartenzahlung

Kaspersky Lab geht neue Wege, um Nutzer des elektronischen Zahlungsverkehrs über damit verbundene Risiken und Gefahren zu informieren. Eine interaktive Animationsseite, die „One Dollar Lesson“, zeigt jetzt auf ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Weise, welchen Cybergefahren ein Geldtransfer ausgesetzt sein kann.

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Fitnessarmband gehackt

Am Körper getragene Mini-Computer halten zunehmend Einzug in unseren Alltag: Der Kaspersky-Experte Roman Unucheck hat die Sicherheit aktueller Fitnessarmbänder und deren Interaktion mit Smartphones untersucht. Dabei zeigte sich: Die Geräte sind einfach zu manipulieren und erlauben Dritten Zugriff auf die Daten der Träger. Vor allem bei kommenden Wearable-Geräten mit erweitertem Funktionsumfang sollten IT-Sicherheitsaspekte mit in Betracht gezogen werden – gerade wenn zunehmend sensitive medizinische Daten im Spiel sind.

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7 Millionen abgewehrte Erpresser-Angriffe auf Kaspersky-Kunden im Jahr 2014

In vielen Ländern fallen immer mehr Nutzer sogenannter Verschlüsselungs-Schadsoftware zum Opfer. Bei Verschlüsselungs-Schadsoftware (auch Ransomware oder Erpresser-Software) handelt es sich um Programme, die wichtige Daten auf infizierten Computern verschlüsseln und anschließend ein Lösegeld für die Entschlüsselung verlangen. Im Jahr 2014 wurden sieben Millionen solcher Angriffsversuche, allein auf Kaspersky-Nutzer, abgewehrt.

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Sicherheitslösungen: David gegen Cyber-Goliath

Was sich sonst nur Großkonzerne leisten können, macht die Telekom jetzt auch für mittelständische Unternehmen erschwinglich. Auf der CeBIT zeigt das Unternehmen zwei Lösungen, die einen umfassenden Schutzschirm gegen Cyberangriffe bieten: den Cyber Threat Detector und Cyber Defense für den Mittelstand. Herkömmliche Firewalls und Antiviren-Software schützen gegen Massenangriffe. Gezielte Cyberattacken dagegen wehren sie nicht ab.

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Top-Spam-Fallen 2014: Mobile Apps, Finanzen, Online-Dienste

Der Spam-Anteil am E-Mail-Gesamtaufkommen war im Jahr 2014 leicht rückläufig. Das zeigt die Analyse „Spam im Jahr 2014“ von Kaspersky Lab. Während Phishing-Angriffe immer öfter die Kunden von Online-Dienstleistern wie Yahoo, Facebook oder Google ins Visier nehmen, stehen bei den E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang weiter die Finanzen der Nutzer im Fokus. Fast jede zehnte dieser E-Mails war an einen Anwender in Deutschland adressiert. Immer mehr Spam-Mails geben zudem vor, von einem Smartphone oder einer Messaging-App zu stammen.

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Neueste Cyberspionagetaktiken

Kaspersky Lab enthüllt neueste Cyberspionagetaktiken

Von Nationalstaaten unterstützte Cyberspionage-Attacken werden immer raffinierter, nehmen mit komplexen, modularen Werkzeugen sorgfältig ausgewählte Nutzer ins Visier und verbergen sich vor Detektionssystemen. Diese Erkenntnisse liefert eine neue Analyse von Kaspersky Lab der Cyberspionageplattform EquationDrug, die von der kürzlich enttarnten Equation Group mindestens 10 Jahre lang genutzt wurde.

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