Mittwoch, 19. Dezember 2018, 08:01
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Huawei: Förderung des Umweltschutzes entlang seiner globalen Lieferkette

Huawei, ein führender globaler Anbieter für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), plant Maßnahmen zur Sicherstellung einer umweltverträglichen globalen Lieferkette. Dazu hat das Unternehmen ein Pilotprogramm mit derzeit 24 Lieferanten gestartet, das schrittweise auf weitere Zulieferer ausgeweitet werden soll. Ziel des Programms ist es, eine gute Umweltbilanz zu einer Voraussetzung für künftige Lieferantenbeziehungen zu machen. Die Initiative wurde anlässlich der Veröffentlichung von Huaweis Nachhaltigkeitsberichts 2013 vorgestellt. Dem Bericht zufolge hat Huawei den eigenen Energieverbrauch 2013 um weitere 42 Millionen kWh reduziert. Das entspricht der Vermeidung von zusätzlichen 38.000 Tonnen CO2-Emissionen.

„Huawei gibt sich nicht damit zufrieden, erfolgreich zu wirtschaften. Wir sehen es als unsere Pflicht an, in den 170 Ländern der Welt, in denen wir tätig sind, auch einen Beitrag zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten, unsere CO2-Bilanz zu optimieren und unseren Kunden und Lieferkettenpartnern zu helfen, ihren CO2-Fußabdruck zu minimieren. Außerdem sind wir stolz darauf, im Jahr 2013 bei fast 200 kritischen Ereignissen und Naturkatastrophen den Netzbetrieb aufrechterhalten zu haben“, sagte Alex Deng, Vorsitzender des Nachhaltigkeitsausschusses von Huawei. Wie Deng erläuterte, basiert die Nachhaltigkeitsstrategie von Huawei auf vier Säulen: Überwindung der digitalen Kluft, Unterstützung eines stabilen und sicheren Netzbetriebs, Förderung des Umweltschutzes und Streben nach „Win-Win“-Entwicklungen, von denen alle profitieren.

Energieeffizient

Dank der verbesserten Energieeffizienz der jüngsten Huawei-Produkte war der Energieverbrauch der neu in Kundennetzen eingesetzten Netzausrüstung von Huawei im Jahr 2013 um 10-40% geringer als 2012. Huawei hat grüne IKT-Konzepte in den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte integriert und entwickelt kontinuierlich Innovationen, um die Energieeffizienz von Produkten zu verbessern und grüne Kommunikationsnetze aufzubauen. 2013 wurde Huawei vom Chinese Entrepreneur Club zu einem der „Top 100 Grünen Unternehmen in China“ ernannt. Außerdem wurde das Unternehmen vom United Nations Global Compact Network China für das Nachhaltigkeitsmanagement entlang seiner globalen Lieferkette mit einem Best-Practice-Award ausgezeichnet.

Huawei hat in den letzten Jahren umfangreiche Investitionen in nachhaltige Produktinnovationen getätigt. 2013 hat das Unternehmen mehr als 5 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung investiert, wovon ein erheblicher Anteil in Projekte zur Verbesserung der Umweltleistung floss. Mit Blick in die Zukunft plant Huawei ein verstärktes Engagement für Nachhaltigkeit im Sinne der ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft durch ein durchgängig auf Recyclingfähigkeit ausgelegtes Produktdesign.

Überwindung der digitalen Kluft

Im Jahr 2013 hat Huawei sein Programm für den Aufbau einer ‚besser vernetzten‘ Welt fortgesetzt. Dabei geht es darum, Wege zu finden, um den 4,4 Milliarden Menschen in aller Welt, die derzeit keinen Breitbandzugang zum Internet haben, mit dem Rest der Welt zu vernetzen. „Unser Ziel ist eine Welt, in der alle Menschen über Breitbandverbindungen verfügen, mit uneingeschränkter Konnektivität zwischen Menschen, zwischen Menschen und Geräten und zwischen Geräten“, sagte Deng.

Im Jahresverlauf 2013 hat Huawei mit seiner SingleSite-Lösung 8 Millionen Menschen in entlegenen Regionen im westlichen Nepal mit 2G-Services versorgt. Nach der Bereitstellung von Mobilfunkverbindungen hofft Huawei nun, diesen Menschen auch Breitbandverbindungen bereitzustellen und ihnen damit Zugang zur Informationsgesellschaft zu bieten. Gemeinsam mit Netzbetreibern in Lagos, Nigeria, hat Huawei 2013 zudem ein LTE-Netz installiert, durch das die Kosten für ein 20GB-Konnektivitätspaket für eine Familie von 80 US-Dollar pro Monat auf 35 US-Dollar pro Monat sinken. Damit wird der Breitbandzugang für viele Menschen erstmals erschwinglich. Außerdem hat Huawei weiter in sein Programm zur Förderung digitaler Kompetenzen in aller Welt investiert. Im Jahr 2013 hat sich das Unternehmen im Rahmen seiner Initiative „Telecom Seeds for the Future“ in 23 Ländern weltweit engagiert. Von dieser Initiative haben mehr als 10.000 Studenten direkt profitiert.

„Wir wissen, dass der Zugang zum Internet das Leben von Menschen verändert und ihnen Zugang zu Wissen, Bildung und Karrierechancen eröffnet. Huawei wird auch künftig weiter mit Kunden, Partnern und anderen Stakeholdern zusammenarbeiten, um zur Überwindung der digitalen Kluft beizutragen“, ergänzte Deng.

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