40% der Phishing-Attacken auf österreichische Nutzer zielt auf Finanzdaten

Im vergangenen Jahr hatten 40,8 Prozent aller in Österreich von Kaspersky Lab blockierten Phishing-Attacken die Finanzdaten von Nutzern im Visier. Im Vergleich zum Jahr 2013 entspricht das einer Steigerung von 10,9 Prozentpunkten. Die Cyberkriminellen missbrauchten hierfür bei 29,6 Prozent ihrer Phishing-Angriffe den Namen von Banken sowie von Online-Shops (5,2 Prozent) und Bezahldiensten (6,1 Prozent) Daten.

Das geht unter anderem aus dem aktuellen Report „Financial Cyber-Threats in 2014“ von Kaspersky Lab hervor, der die weltweite Finanzbedrohungslage für das Jahr 2014 analysiert und diese mit dem Jahr 2013 vergleicht.

Bei Phishing-Angriffen werden Nutzer dazu gebracht werden, sensible Informationen wie Zugangsdaten, Passwörter oder andere persönliche Informationen auf einer von Cyberkriminellen gefälschten Webseite einzugeben, die eine beliebte Online-Quelle imitiert – beispielsweise die einer Bank, eines Online-Shops oder eines Bezahldienstes.

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