Benchmark-Rekord der PRIMEQUEST Server von Fujitsu

Mit PRIMEQUEST Servern und neuen Lösungen für geschäftskritisches Computing hat Fujitsu bei den VMware VMmark Benchmarks bislang unerreichte Bestwerte bei Datacenter-Virtualisierung und Online-Transaktionsverarbeitung erzielt. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Technologieführerschaft bei leistungsstarken IT-Systemen für virtuelle Umgebungen. In „Matched-Pair“-Konfigurationen punktete der Fujitsu Server PRIMEQUEST 2800E gleich in mehreren entscheidenden Kategorien.

Der PRIMQUEST 2800E lieferte auch bei „Uniform Hosts“-Konfigurationen als bestes Zwei-Sockel-System mit vier Zwei-Wege-Partitionen in einem einzigen System neue Rekordwerte. Darüber hinaus hat er in einer Konfiguration mit vier Vier-Wege-Partitionen in zwei Servern einen neuen „VMark Weltrekord“ aufgestellt. Diese Ergebnisse belegen die enorme Flexibilität und Effizienz, die mit Hardware-Partitionierungen realisierbar sind. Fujitsu lässt damit seine schärfsten Konkurrenten erneut weit hinter sich. Darüber hinaus hat der PRIMEQUEST 2800E mit 8582,52 tpsE (Transaktionen pro Sekunde E) und einem Preis-Leistungs-Verhältnis von $205,43/tpsE eine neue Bestmarke im TPC-E Benchmark erzielt.

Mit dieser beeindruckenden Leistungsfähigkeit eignet sich der PRIMEQUEST 2800E insbesondere als System für unternehmenskritische Anwendungen, große Datenbanken sowie Echtzeitanalysen, die höchste Rechenleistung sowie ein mit UNIX-Systemen vergleichbares Verfügbarkeitsniveau benötigen. Spezielle Funktionalitäten zur Fehlerprävention und Selbstheilung sorgen für eine hervorragende Zuverlässigkeit der Plattform – das alles mit der Flexibilität und den Kostenvorteilen einer x86-basierten Architektur.

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